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Sunekka...
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    Sunekka Vørg`hai
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    Sunekka...

    von Sunekka Vørg`hai » 16.07.2016, 14:12

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    Sunekka´s neue Heimat

    Die Orkin war viele Monde schon auf Wanderschaft . Unterwegs auf der Suche nach einer neuen Heimat. In dieser Zeit hat sie viele fremde Welten zu Gesicht bekommen. Nun wurde sie der Wanderschaft müde und so beschloss sie in dieser Welt nach einer neuen Heimat ausschau zu halten. Nach einem Orkclan zu schauen , der wie sie den alten Traditionen folgt und lebt.
    An einem sonnigen Wintertag kam die Orkin in Orgrimmar an . In Begleitung ihrer treuen Wölfin Ashgir und ihrer Reitwölfin Silberfell ritt sie durchs Tal der Stäre und der Gasse ins Tal der Ehre. Sie brachte nach ihrer langen Reise ihre Wölfe zum Stallmeister. Ashanta nahm sie ihr dürftiges Bündel vom Rücken und versorgte sie dann mit Fleisch und Wasser. Nachdem auch Ashukka ihr Fleisch und Wasser bekommen hatte ging sie mit ihrem Bündel zu dem Gasthaus im Tal. Hier wollte sie die nächte Zeit ihr Nachtlager aufschlagen bis sie sich entschieden hat wohin ihre Reise sie weiterführen sollte.
    Die Orkin schaute sich den Rest des Tages in Orgrimmar um und kehrte am Abend zu dem See im Tal der Ehre zurück. Da sie noch nicht müde war macht sie sich ein kleines Lagerfeuer und beobachtete das Geschehen im Tal. Im Tal wurde es zunehmend ruhiger und so zog sich auch die Orkin in ihr Nachtlager zurück. Früh am nächsten morgen verlies sie das Gasthaus und ging zu ihren Wölfen. Sie ritt mit ihnen hinaus aus Orgrimmar durch Durotar. Gegen Mittag kehrte sie für eine kurze Rast im Klingenhügel ein . Danach ritt sie weiter bis ins Tal der Prüfungen. Hier hielt sie sich bis die Sonne unterging auf. Für die Nacht kehrte sie nach Orgrimmar zuück.

    Nach einem langen Jagdtag kehrt die Orkin auch an diesem Tag wieder zurück nach Orgrimmar. Am See im Tal der Ehre macht sie sich ein kleines Lagerfeuer und nimmt eine Mahlzeit zu sich. Danach ruht sie sich am See noch aus. Sie schließt die Augen und lauscht dem Treiben im Tal. So sitzt sie eine ganze Weile bis auf einmal vor ihren geschlossenen Augen es dunkler wird. Langsam öffnet sie ihre Augen und erblickt einen grossen Orkkrieger vor sich.


    „Mok´ra fremde Orkin. Wahz maght der her?“ hört sie ihnen sagen.

    Die Orkin schaut den alten Ork erstaund an. Diese Sprache kannte sie nicht, doch verstand sie seine Worte.

    "Mein Name ist Sunekka und ich ruh mich hier aus" sagte die Orkin mit einem leichten Lächeln.

    Sie bot dem Orkkrieger einen Platz am Lagerfeuer an und reichte ihm etwas von ihrem dürftigen Mahl an. Der Orkkrieger lies sich nieder und nahm etwas vom Mahl an. Der Orkin reicht er im Gegenzug einen Schlauch zum trinken an. Dann begann der Orkkrieger in ihrer Sprache an zu reden und fragte die Orkin nach ihrem Vorhaben. Sie erzählte ihm von ihrer Wanderschaft und dass sie nun auf der Suche nach einer Heimat, einer Sippe sei bei der sie ihrer alten Tradition leben konnte. Der Orkkrieger hörte ihr aufmerkdam zu und nachdem sie mit ihre Geschichte beendet hatte fing er an zu reden.

    "Mein Name ist Urog´âsh Vørg´hai. Ich bin der Durub vom Donneraxt Clan"

    Der Orkkrieger erzählte ihr nun von seinem Clan. Es war ein Orkclan der alten Traditionen und gehörte nicht der Horde an, sondern war ein freier Clan. Es verging eine ganze Zeit, die der Orkkrieger und die Orkin am Lagerfeuer am See zusammen da saßen und er ihr von dem Clan und dem Clanleben erzählte. Vieles was der Orkkrieger der Orkin erzählte über seinen Clan bestärkte die Orkin darin sich diesem Clan anschliessen zu wollen, doch ihre Entscheidung hatte die Orkin schon beim Anblick des Kriegers getroffen. Der Orkkrieger zeigte ihr den Weg auf, den sie gehen müsste, um zum Donneraxt Clan zu gelangen. Die Nacht war schon angebrochen, als sich ihr Weg fürs erste wieder trennen sollte und die Orkin zog sich in ihr Nachtlager zurück.

    Einige Tage vergingen nach dem Gespräch mit dem Orkkrieger. Dann brach die Orkin auf und machte sich auf den Weg zur Donneraxt-Festung. An ihrer Seite war wie immer ihre treue Wölfin Ashgir.Auch Silberfell, ihre Reitwölfin, begleitete sie auf ihrem langen Weg.Dieser führte sie in den hohen Norden. Sie Suchte in der Boreanischen Tundra die Feste der Nordorkn auf und durfte für eine Zeit lang unter ihnen leben. Sie fühlte sich sehr wohl bei ihnen und eines Tages rief der Orkkrieger sie zu sich.Urog´âsh Vorg´hai fragte Sunekka wie sie sich bei den Nordorkn fühlte und ob sie sich eine Leben bei ihnen vorstellen könnte. Da sich Sunekka dies gut vorstellen konnte wurde sie in den Clan aufgenommen und hatte ihre neue Heimat gefunden
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    Re: Sunekka...

    von Sunekka Vørg`hai » 21.07.2016, 12:08

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    Der Weg zur Sturmschwester

    Viele Monde vergingen und Sunekka lebt sich schnell bei den Nordorkn ein. Gemeinsam ging sie mit ihnen auf die Jagd und kümmerte sich um das Wohl und die Welpen im Clan. Bei Angriffen durch den Feind kämpfte sie Seite an Seite mit ihren Clanbrüder und -schwesdter und zog mit ihnen auch in die Schlacht. Doch am meisten bereitete es ihr Freude sich um den Clan zu kümmern damit es ihm gut ging. Der Clan lag ihr sehr am Herzen und so beschloss die Orkin den weg einer Sturmschwester gehen zu wollen. Über ihren Wunsch ging Sunekka zur Sturmschwester Attra. Atrra sprach lange mit Sunekka über den Bund der Schwesternschaft und auch über die Aufgaben, die auf die Orkin als Sturmschwester zukommen würden.Die Orkin war nach diesem Gespräch fester als zuvor davon überzeugt, dass dies ihr Weg im Clan sein würde. Es verging einige Zeit bis Attra die Orkin wieder zu sich rief und sie nach ihrer Entscheidung fragte. Fest entschlossen sagte Sunekka der Sturmschwester , dass sie diesen Weg gehen wolle.
    Die Sturmschwester Attra saß am Abend lange mit mit Sunekka beisammen. Sie erzählte ihr welchen Weg sie gehen muss und was sie bei ihrer Reise zu beachten hat. Spät in der Nacht trennten sie die beiden Orkinnen und Sunekka ging in ihre Kammer. Vor Auftregung , was auf sie in der nächsten Zeit auf sie zu kommt würde, konnte Sunekka kaum schlafen. In den nächsten Tagen bereitete Sunekka alles für ihre Abwesenheit vom Clan vor. Sie versorgte ihre treuen Begleiter und gab dem Stallmeister noch Anweisung zur Versorgung ihre Begleiter. Es war sehr früh am Morgen als die Nordorkin mit ihrer Begleiterin Ashgir die Feste verlässt und sich auf den Weg macht. Eine lange Reise stand ihr bevor und sie würde eine lange zeit nicht bei ihrem Clan sein können.So ging Sunekka nun den Weg , den jede Sturmschwester auch vor ihr gegangen war.Die Nordorkin würde den ganzen Weg zu Fuss bestreiten, nur das Lufschiff von Orgrimmar würde sie in Schlingendorntal bringe. Von Grom´Gol begann dann ihr langer Weg.

    Trotz der voranschreitenden Jahreszeit war es eine kühle Nacht gewesen. Fröstelnd erwachte die Nordorcin. Neben ihr lag mit wachsamen Ohren ihre Ashgir. Die Nordorcin entfachte die Glut und wärmte sich auf. Dann packte sie Lager zusammen und brach mit der Wölfin auf.Sie gingen lange am Strand Richtung Norden entlang.Die Sonne stand schon hoch am Himmel, als sie die Insel Jojomba erblickten. Sie schwammen zur Insel herüber und die Nordorcin beschloss hier ihr Lager aufzuschlagen. Sie ruhte sich etwas aus. Als die Dämmerung einbrach entdeckte Sunekka ein Gebäude am Horizont. Da es nicht weit weg erschien brach die Nordorcin mit ihrer Wölfin noch auf. Die Nacht brach schon herein als Sunekka mit ihrer Wölfin ihr Ziel erreichte. Es war ein alter, verlassener Leuchtturm. Die Umgebung schien ihr geeignet als Nachtlager und so entzündete sie ein kleines Lagerfeuer. Schnell schlief Sunekka ein. Ihre Wölfin legte sich dich neben ihr und wachte über sie.
    Im Schlaf hat Sunekka einen Traum. Eine geisterhafte Gestalt erscheint vor ihr. Es ist der einztige Turmwächter. Er erzählt ihr von seinem ableben und bittet sie den Murloc zutöten der ihm das angetan hat. Am nächste morgen erwacht Sunekka und denkt über ihren Traum nach. Sie beschliesst an den Strand zu gehn und nach dem Murloc ausschau zu halten. Nachdem sie den Murloc gefunden und getötet hat begibt sie sich nochmal zu Turm. Sie berichtet dem Turmwächter und dieser überreicht ihr eine Fackel. Sunekka war erleichtert , dass die erste Aufgabe einfach war. Doch nun wurde es schwieriger, denn es ging jetzt ins Feindesland. Nachdem sie eine ganze Zeit lang am Strand entlang marschiertist entdeckt sie eine kleine Hütte auf einem Hügel. Sie schaut sich die Umgebung genauer an und beschließt dort ihr zweites Nachtlager zu machen. schnell fällt sie in einen friedlichen traumlosen Schlaf. Doch dann erscheint ihr ein Bild von einer Gegend die sie nicht kennt.
    Früh am nächsten morgen bricht sie mit ihrer Wölfin wieder auf. Sie kommt an bunten Blumenwiesen, bestellte Felder und zahlreichen Weiden vorbei. Die Sonne steht schon Hoch am Zerniet als sie an einer Brücke mit zwei Türmen ankommt. Es ist das Gebiet des Feindes welches sie nun durchqueren muß. Wachsam setzt sie ihren Weg wieder fort. Sie kommt an weiteren Türme des Feindes vorbei. Die Sonne senkt sich schon als Sunekka entlich am Tor zur Brennende Steppe ankommt. Sie geht noch eine Weile weiter bis sie die Festung erreicht und ihr Nachtlager aufschlägt. Auch diese Nacht sieht Sunekka wieder Bilder von Gegenen die sie nicht kennt. Verwirrt wacht sie am nächsten morgen auf. Da sie aber sich die Bilder nicht erklären kann beschliesst sie nach ihrer Reise und wieder in der Donnerfeste mit Attra über diese Bilder zu reden.
    So begibt sie sich wieder auf ihren Marsch und kommt gut durch das Ödland voran.
    Zur Mittagsstune ist sie schon am Übergang zum Kazadland. Vorsichtig durchquert sie den Übergang und kommt ohne Schwierigkeiten auf der anderen Seite an. Wie ungesehn kann sie das Kazadland durchstreifen. Wenn der Feind sich näherte zeigte es ihre treue Begleitern Ashgir ihr sofort an. So konnte sie eine Konfrontation mit dem Feind aus dem Weg gehn, da sie nicht auf dem Kriegspfad sondern auf dem Pfad der Sturmschwester war. Es wird schon wieder Abend als sie das Sumpfland erreicht und schlägt ihr Nachtlager auf.Noch vor Sonnenaufgang begibt sie sich auf den letzten Teil ihres Marsches. Die Sonne steht hoch am Himmel als sie das Tor erreicht. Als sie das Tordurchquert glaubt sie kaum ihren Augen trauen zu können. Die Ahnen waren ihr gewogen, denn sie hatte ihr Ziel erreicht.Lange kniet sie vor der Drachendame und lauscht ihren Worten. Die Geschichte die ihr Alexstraza erzählt wärmt ihr Herz und ihre Gefühle überwältigen sie.

    Die Sonne steht schon tief als sie sich von der Drachendame verabschiedet und auf den Rückweg nach Kargath macht. Voller Demuth verabschiedet sie sich von der Drachenkönigin. Spät in der Nacht erreicht sie dann Kargath und kehr in die Gaststätte ein. Nach einer kleinen Erfrischung begibt sich sie zu Ruhe um am nächsten Tag in ihre Heimat zurückzukehren. In der Heimat wieder angekommen begibt sie sich zur Sturmschwester um ihr von dem Erlebten auf ihrem Pfad zu erzählen. Nach diesem Gespräch begab sie sich dann nun in ihre neue Kammer bei den Sturmschwestern, den nun war sie eine von ihnen.
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    Re: Sunekka...

    von Sunekka Vørg`hai » 11.01.2019, 21:09

    Veränderungen - Teil I
    Was geschied mit Sunekka?

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    Der heiße Sommer neigte sich so langsam seines Endes zu und die Tage wurden langsam kürzer und auch kühler. In den frühen Morgenstunden sah man öfters am Morgen wie in den Sümpfen der Nebel langsam Aufstieg. In diesem Frühnebel konnte man nur schemenhaft eine Orcin vor den Palisaden an der grossem Flamme sitzend erkennen. Sie saß dieser Tage sehr oft und lange an der Flamme. Ab und an sah man wie farbiger Rauch aus der Flamme empor stieg oder es war ein leises Summen der Orcin zu hören. Irgend etwas schien dieser Tage die Orcin sehr zu beschäftigen, wenn nicht sogar zu beunruhigen. Der Clan selber bekam nicht viel davon mit, denn die Nordorcen waren fern der Heimat und kamen nur selten in die Sümpfe. An einem Abend kehrten die Sturmschwester Rriiâ und der Krieger Raek kurz in die Sümpfe. Der Krieger sollte eine Botschaft an einen anderen Orcclan überbringen und die Sturmschwester versorgte ihn für seine Reise mit einigen Proviant. Nachdem der Krieger aufgebrochen war setzte sich die Sturmschwester zu der Sturm´Makhai Sunekka an die Flamme. Nicht lange blieb Rriia verborgen, dass etwas mit Sunekka nicht ganz stimmte und sie frage nach. Sunekka berichtete Rriia was ihr an sich aufgefallen war und von den Visionen die sie hatte. Nun schaute sich Rriia Sunekka genauer an und war selber auch unsicher was dies sein konnte. So kamen beide Orcinnen nur zu einem Entschluss. Sunekka musste den Visionen nachgehen und herrausfinden was diese zu bedeuten haben. Vielleicht würde sie dann auch mehr erfahren was mit ihr selber da passierte.


    Fortsetzung folgt...
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    Re: Sunekka...

    von Sunekka Vørg`hai » 18.01.2019, 20:14

    Veränderungen - Teil II
    Eine lange Reise - Teil I

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    Schon am nächsten Morgen setzte die Schamanin den Entschluss um und brach mit ihrer Reitwölfin Ashanta auf nach Orgrimmar. Nach einigen Tagen legt das Luftschiff in Orgrimmar an und die Schamanin begab sich zuerst in ; Tal der Stärke an den kleinen See um sich von der Reise etwas zu erholen. Während sie sich ein kleines Lagerfeuer gemacht hatte um ihre Speise zu bereiten schaute sie sich in der näheren Umgebung etwas um. Es viel ihr auf wieviele Flüchtlinge aus Unterstadt sich mittlerweile hier eingefunden hatten. Doch noch etwas viel ihr auf. Sie sah zum erstenmal eine neues Volk hier Orgrimmar, doch so fremd schienen sie ihr dennoch nicht zu sein. Sie nahm ihre Speise zu sich und überlegte woher sie dieses Orcvolk kenne. In der nahen Vergangenheit hatte sie diese Orcen nicht hier in den Landen gesehen. Diese Orcen mussten ihr also in ihrer weit zurückliegenden Vergangenheit begenet sein. So beschloss Sunekka ihre Suche nach Antworten bei einer ihr bekannten alten Orcin zu suchen. Sie würde Grossmutter Geyah aufsuchen und sie um Rat fragen.

    Fortsetzung folgt...
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    Re: Sunekka...

    von Sunekka Vørg`hai » 20.01.2019, 11:31

    Veränderungen - Teil III
    Eine lange Reise - Teil II

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    So beschloss die Schamanin mit ihrer Reitwölfin in den Frostfeuergrat aufzubrechen, denn dort hatte sie die Grossmutter das letzte mal gesehen. Da sie wusste, wie eisig es dort sein konnte packte Sunekka einige warme Felle mehr zusammen und machte sich dann auf den langen Weg. Nach mehreren Tage einer beschwerlichen Reise kam die Schamanin im Frostfeuergrat an. Dort schlug sie unter einem Felsvorsprung ihr Lager auf und bereitete sich auf eine eisige Nacht vor. Schnell fiel die Schamanin in einen tiefen Schlaf. Doch mitten in der Nacht erwachte sie plötzliche. Genau wusste sie nicht was sie erwachen lies, doch eins hatte sie deutlich erkannt. Sie sollte sich zum Dorf Wor´Gol aufmachen. Dort würde sie die Grossmutter finden, welche sie um Rat fragen wollte. Sunekka schürte das kleine Feuer und bereitete ihre weitere Reise zu diesem Dorf vor. Dann brach sie auf. Gegen Mittag fand sie das Dorf und bat eine Wache darum zur Grossmutter gebracht zu werden. Die Wache brachte die Schamanin an ein grosses Lagerfeuer und sagte ihr sie mögen warten bis sie gerufen würde.


    Fortsetzung folgt...
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    Re: Sunekka...

    von Sunekka Vørg`hai » 27.01.2019, 20:08

    Veränderungen - Teil IV
    Eine überraschende Geschichte - Teil I

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    Es dauerte eine Weile bis die Wache zurück kam und Sunekka dann zur Grossmutter gebracht wurde. Sie begrüsste die alte Orcin mit allem Respekt und erzählte ich danach von ihren Visionen und den braunen Flecken , die sie seit einiger Zeit nun schon hatte. Die alte Orcin hörte sich alles an, dann nahm sie einige Kräuter und warf sie in die Flamme und sprach einige Worte zu den Ahnen. Gebannt sah Sunekka ihr zu. Nach einiger Zeit des Schweigen trat die alte Orcin auf Sunekka zu und setzte sich neben ihr. Gespannt was die Orcin zu sagen hatte hörte sie zu. Doch die alte Orcin gab Sunekka zu beginn zu verstehen, dass sie keine genauen Informationen für sie hätte. Etwas betrüb sah Sunekka die Orcin an. Die alte Orcin schaute die jüngere Schamanin mit einem leichten Lächen an. Und sagte ihr, dass sie zwar keine genaue Antwort bekam, aber dennoch eine Vermutung hätte. Aufmerksam hörte die Schamanin zu und ihr Blick erhellte sich wieder.


    Fortsetzung folgt...
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