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Griya – Sturmruferin der Nordorkn - Buch II
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    Griya
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    Griya – Sturmruferin der Nordorkn - Buch II

    von Griya » 21.04.2020, 05:27

    Buch 2: Ruhige Zeit und Schatten der Vergangenheit

    Prolog

    Griya verschwand eines Nachts im Nether, dort musste sie den Weg des Wanderers beschreiben wie es jeder Sturmrufer ihrer Familie schon viele Generationen vorher tat.
    Dieser Weg konnte nur alleine beschritten werden und würde den Ork den Weg einer wahren Bestimmung zeigen.
    So kam es das dieser Weg, das neue Ziel der Sturmruferin wurde und er sollte länger als gedacht dauern…
    Sehr sehr viele Monde sollten kommen und gehen bis sie wieder den Weg in ihre Welt antreten konnte.
    Doch das ist eine andere Geschichte und so wenden wir uns den Ereignissen nach der langen Reise zu.
    Nach ihrer Rückkehr in die alte Heimat wurde Griya erschreckend klar, dass sie sehr lange nicht hier war, vieles hatte sich verändert und vieles war schon lange vergangen.
    So suchte sie ihren Gefährten auf und beide beschlossen ein neues Leben in Stille und Frieden zu beginnen.
    Ihre neue Heimat war eine kleine Insel vor der Küste von Kalimdor, dort sollten sie etliche Monde verbringen und auch nicht allein.
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    I. Jahre des Friedens

    von Griya » 21.04.2020, 05:39

    Sie bauten sich eine kleine Hütte an der Küste und begannen zu fischen. Ihr leben war einfach und friedlich nur die zwei Orks und ihre Fische.
    Die Gezeiten zogen an ihnen vorbei und so kam es das sehr bald der erste Welpling geboren wurde.
    Ihr Name sollte Lillyna sein und Sie sollte der ganze Stolz ihrer Mutter werden.
    Lillyna wuchs schnell heran und lernte eifrig von ihrem Vater alles über die Elemente die uns Umgaben, es zeichnete sich bereits in den ersten Monden ab das hier ein junger Schamane heranwuchs.
    Als Lillyna die Milch ihrer Mutter nicht mehr brauchte und schon mehrere Sprachen beherrscht legte sie die Prüfung der Erde ab und wurde zu einem Schamanen.
    Ihr Forscherdrang und der Wissensdurst waren unstillbar.
    Als sie auch die Prüfung des Feuers bestanden hatte, feierte die Familie den Erfolg ihrer kleinen Prinzessin und dort spürte Griya das erste Mal, dass sie nicht mehr zu dritt waren.

    Kurz nach diesem Erlebnis sollte Griya erfahren, das Sie erneut einen Welpling erwartet

    Doch die Freude über den Zuwachs währte nicht lange, vom ersten Tag an spürte Griya das etwas nicht den natürlichen Bahnen folgt.
    Nach den ersten drei Monden, gab es die ersten Probleme und Griya dachte fast sie würde das kleine Leben verlieren und litt an starken Schmerzen.
    Ihr Gefährte stellt dann jedoch fest, dass es ursprünglich zwei Welplinge waren, jedoch musste einer gehen.
    Entsetzt von diesem Geschehen, war diese Tragezeit überschattet von Sorgen und Ängsten.
    Es kam immer wieder zu solchen Schmerzen und jedes Mal fürchte Griya um das Leben des Welpling der bereits ein Teil von ihr war.

    Ihr Gefährte hatte jedoch noch etwas anderes gesehen, als er Griya untersuchte jedoch wollte er ihr diese Sorgen für den Moment ersparen
    und suchte allein nach der Ursache oder dem Ursprung dieser Erscheinung.


    Am Ende der Tragezeit verlief alles wieder ohne Probleme, jedoch blieben die Sorgen und Griya war zu dieser Zeit von Zweifeln und Zorn beseelt.
    Mit Besorgnis betrachte ihr Gefährte diese Entwicklung und er beschloss Griya von seiner Entdeckung zu berichten und auch ein Ritual zur Reinigung zu machen.
    Als Griya davon erfuhr war sie zwar verletzt, aber Erleichterung machte sich breit, da Sie nun den Grund für diese unnatürlichen Entwicklungen kannte.
    Jedoch brachte es auch neue Sorgen, den direkt nach der Geburt würde Griya gegen diese Bedrohung vorgehen müssen und ihrer Pflicht nachkommen…

    Die Zeit verflog und der Tag der Geburt kam schneller als erwartet

    Die Geburt des Welpling verlief im Gegensatz zur Tragezeit schnell und ohne Komplikationen ab und so wurde Miraya im Schatten der Bedrohung geboren.
    Miraya so sollte der Welpling heißen, der trotz der Finsternis heranwuchs und sicher ein starker Ork werden würde.
    Es stellte sich schnell heraus, das Miraya nicht nur stark war, sondern auch stur und obwohl Griya auch stur war,
    ist sie überfordert mit dieser Art von Sturheit und dem Miraya angeborenen Potenzial ihrer Wut freien Lauf zu lassen.
    Miraya war nicht wie ihre große Schwester, jedoch lernte sie auch schnell und meisterte das Laufen bereits mit 8 Monden.
    Sie war stark und schlau und wollte alles erreichen, nur eine Neigung zu Magie oder eine Verbindung zu den Elementen besaß sie nicht.
    Dafür hatte sie eine Vorliebe für Äxte und rohe Gewalt, sie wird eine große Kriegerin werden stellt Griya mit einem grunzen sichtlich stolz fest.

    Schweren Herzens musste Griya ihre Welplinge zurücklassen und sich dem Problem der eindringenden Finsternis stellen, welche Sie mitgebracht hatte.
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