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Drachentöter
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    Ba'shek Grem'ash
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    Drachentöter

    von Ba'shek Grem'ash » 24.08.2020, 21:14

    Drachentöter

    Wargh Hall - I
    • Erzählung und Bilder von Ba'shek
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    BildAzeroth ist eine fruchtbare Natur, tödlich und mit vielen unvorstellbaren Problemen. Aufopferungsbereit aneinander vertrauen wenn Sippe und Stammesmitglieder überleben mussten gegen aufkommende Gefahr aus fremden Lebenswelten. Ihre Reise führt sie in eine unbekannte Welt. Herausforderungen dessen erfahrene Nordorcs bewusst erkennen sollten. Unsere alte Heimat musste alleingelassen werden von allen durch das Tor aufgegeben. Krieger werden vom Kriegshäuptling hindurchgeschickt, nur die erfahrensten sollen durch das Portal. Freunde, Familie, Geliebte bleiben allein zurück in einer unfruchtbaren Welt.

    Anfangs dürfen die stärksten Clans ihre trickreichsten Überlebenskünstler und Kundschafter zur mächtigen Pforte reisen. Auf dem Heimat Planeten der Orcs und Orger wurde durch ein großes Portal vor vielen Jahren die Horde nach Azeroth gesendet. Andere mussten leider später nachgeholt werden. Viele Clans sollten wohlbehalten in der alten Heimat bleiben. Vereinigt, um eine weitere große Notlage zu bestehen. Entscheidungen wurden benötigt, der Häuptling beschloss für seinen Clan. Nur die Stärksten, unsere Welpen und Weiber sollen nicht in Gefahr geraten, dies kränkte jedoch, erinnerte sich jeder an einen Geliebten. Dem er auf Draenor sehr nahe gewesen ist. Allein wollte keiner sein, doch es musste, um eine neue Heimat zu schaffen. Vielleicht gab es auch ein zurück.

    Somit reisen einige Jagdverbände der Clans von beträchtlichen ausmaß, in enormer Not durch das große Portal. Viele Orcs betreten die Fremde unbekannte Welt. Dunkelheit kehrt über die Heimat der Nordorcs. Nahrung war das Wichtigste auch für die Sippen. Donneräxte trieb es in ihren Rudel durch das Portal. Jäger, Sammler und Handwerker gewollt vom Clan, eisern ihr undurchdringlicher Wille mit der Fähigkeit vom Überleben gestärkt. Wissen von anderen gab es nicht, Azeroth blieb immer noch hinter einer fremden Existenz. Eine Neue Welt soll erkundet werden. Die alte Heimat wurde in eine Krise durch das Fell gestürzt, durch die Legion.

    Es musste eine Rettung geben, wer die Neue Welt verstand, konnte sein wissen hilfreich einsetzen und umsetzen in der Not für die Sippe. Als Clan geführt von seinem Häuptling. Überlebensfähige Nororcs winken mit hingebungsvoller Liebe zu dieser Welt mit einer Reich geprägten Natur. Nur war es anderes, den ein erstes Kriegshorn wurde geschmettert. Der Donneraxtclan befand sich plötzlich mitten auf dem Schlachtfeld der Allianz - eine sehr gefährliche hoffnungslose Situation. Treu ihren Häuptling versuchen sie seinen Künsten des Lebens in einer gedeihlichen Fremden Welt zu vertrauen. Neue Gebiete mussten bereist, und als würdig befunden werden. Aufgekommen in einer unbekannten so ähnlichen nutzbringenden blauen Welt als Kriegsfeind.Nordorcische Krieger waren fern von einer geliebten Heimat ihr Draenor ohne die restlichen Angehörigen ihrer Sippe dem Zuhause ihres Clans. Überlebt der Clan entsagt er den Gesetzen der Allianz, die Horde gedeiht in ihrer Basis in den Sümpfen des Elends.

    Fortsetzung folgt . . .
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    von Ba'shek Grem'ash » 24.08.2020, 21:17

    Drachentöter

    Wargh Hall - II
    • Erzählung und Bilder von Ba'shek
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    BildEine neue Welt, seit vielen Jahren waren Nordorcs mitunter die ersten Orcs auf Azeroth. Betreten durch ein überdimensional eigenes aufgebautes Portal.
    Clans, Stämme, Sippen benötigen eine neue Heimat. Auch Nordorcs wollten umdenken in dieser schweren Zeit derzeitige Probleme auf der Welt Draenor erschweren alles. Viele Orcs waren in Sorge um ihre Heimat. Verlangen sie ihre Welt und liebten sie auf ihre Art. Schaffen neue Sitten und Bräuche den eigenen Interessen.

    Trägt doch ein jeder Orc kraft im breiten Brustkorb zu seitens ihres mittigen gestärkten pochenden Herzens. Die Liebe zu ihrer Heimat vermissen sie, wie jedes andere Lebewesen. Denken Nordorcs gleicherweise wie die Blauröcke mit dem Herzen. Auch als Nordorc wurde sich symbolisch mit einem kräftigen Klopfer gegen den Brustkorb, ehrenhaft nach würdiger einfacher Manier begrüßt. Seite an Seite dem Aufruf der Horde aus einem fernen alten Kreis.

    Neugierige Donneräxte forderten vorsichtig eine Neue als unscheinbare Hinterhältige, Heimtückische Welt mit ihrem Clan. Im Chaos gestrandet, ein großes Durcheinander von militärischen Auseinandersetzungen angetrieben, eine dominierende tödliche Allianz. Einige Donneräxte sind im Krieg verendet, ihre Kraft lag nach. Sie sind bei ihren Ahnen, gefallene Donneräxte, ehrenvoll verabschiedete Nordorcs. Überlebende, dessen Verstand sie auf die neue Umwelt führt. Sie halten an Ihrer Welt fest. Auf dem alten Draenor, verblieben Ihre Gedanken bei Ihren Sippen. Versuchten sie Ihre Heimat zu beschützen. Viele sollten auf der Neuen Welt ein lebendiges sorgenfreies Leben führen.

    Eine eigenständige Welt erwartet die Horde, erfahrene Anführer werden benötigt. Vertrauen, dass sie auf das Wissen Ihrer Ahnen den Künsten des nordorcischen Lebens, ohne die Geister und Elemente zu verstimmen.Krieger hatten Ihre Vorbilder, die ihnen Mut gaben, auch bei einigen Nordorcs gab es Ideale. Waren es Geschichten, von dessen Überlebenskünsten im Beisammensein vieler Nordorcs vor der großen Flamme Donneraxt erzählt. Wahrhaftige Abenteuer über einen Krieger mit besonderem Kampfesmut, sein Überlebenswille abhängig von Raffinesse. Ihrer Erfahrenheit im Geiste, beschützte sein Wissen einen gesamten Clan.

    Ein Krieger und Häuptling, der diese Neue Welt auf Azeroth für Donneräxte formte.
    Mit einem vertrauensvollen Augenzwinkern, in der Not der Schwachen.
    Seinen Clan zu Seite stehen zu jedem angedachten Problem: Drago Wargh der uns in die Neue Welt führte, Sohn des Dugghar. Größter unter Großen, der Großherzige, der Drachenjäger.Grom uur Grom Häuptling, Donneraxt, Nordorc, Krieger.Möge Drago uns als Ahne beschützen. In den Herzen vieler Donneräxte weiter existieren.

    Fortsetzung folgt...
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    von Ba'shek Grem'ash » 24.08.2020, 21:29

    Drachentöter - II

    Die Suche - I
    • Erzählung und Bilder von Skiju
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    BildEin Feuerschweif zieht eine lange Schneise durch endlose heimische Himmelswände über den Sumpf. Seine Richtung führt entlang über die Polarmeere Nordends. Was für ein Himmelsspektakel sein Pfad durchwandert den endlosen Himmel, zieht über die Welt der Blauröcke. In den Augen vieler Nordorcs war dieses Ereignis beängstigend. Etwas, das nicht oft vorkommt.Das erste Mal für dich so was Skiju? Wie unheimlich erwiderte Skiju zu Kadurshak, ein junges Kindchen krallt sich ins Fell von Dreikäsehoch. Der junge Wolf stupst ihn mit der Nase gegen seine zierliche orcische Schulter.

    Skiju trinkt aus einer Schale einen wohlriechenden Kräutersud. Als Hokk neue Pfeile durch seinen Köcher zieht. Er hofft auf eine gute Jagd am nächsten Morgen. Kadurshak bereitet sein Nachtlager vor.
    Die Scharfseherin aller Nordorc und Donneräxte gesellt sich zur Flamme. Sie hat einen Proviant Beutel unter ihre Pranke, stapft auf Uruk Ba'shek zu. Etwas Holz in die Glut Flamme Donneraxt soll seine Kräfte entfalten. Er grunzt ihr zu und nickt Richtung eines Peons dann zum Himmelsspektakel.

    Sunekka leise:" Meine Orcn seit Zeuge von diesem Bildnis über Azeroth ..."
    Kadurshak:"Eines Ihrer Luftschiffe kann es nicht sein."
    Hokk in die Runde:"Wenn es hell wird, ist es schon vorbei. Viel zu weit entfernt von hier aus."
    Sunekka:"Ba'shek das ist die letzte Möglichkeit, mich zu erreichen, er wird seinen Pfad erkennen."
    Ba'shek:"Warte Sunekka wenn er es weiß, wer noch?"
    Skiju:"Wenn er die Erleuchtung des Weges folgt werden es andere?"
    Sunekka:"Wir haben noch die Chance ihn zu finden. Vielleicht hat er sich ein Lager aufgeschlagen. Hoffen wir keine Klinge konnte seinen Körper brechen."
    Hokk:"Ich halte später über meinen Wachturm Wache.

    Skiju schweigt, Sunekka grunzt nur, berichtet den anderen Orcn von einer langen Reise. Die Elemente sind verstört, sie sind nicht zu erhören und um nach beistand zu bitten. 3 Vollmondnächte und immer noch keine Lebenszeichen von ihm. Er ist nicht zurück zur Festung gekehrt. Wo ist er nur abgeblieben.Hokk:"Were solltn ash Rudel in die weiten dieser Welt senden. Scharfsehrin Sunekka gibt zu verstehen:"Were werden ihn finden, er musste den Problemen bei Nordend nachgehen, hoffen wir er wird seinem Weg erkennen.

    Hokk, Skiju, Raek, Kadur'shak sind sich an diesem Abend einig.Am nächsten Tag reisen sie ihrem verschollen Durub mit dem Luftschiff der Horde hinterher nach Nordend.

    Fortsetzung folgt...
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 10.09.2020, 15:07, insgesamt 2-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 06.09.2020, 10:00

    Drachentöter - II

    Die Suche - II
    • Erzählung und Bilder von Ba'shek
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    "Welch Pech und Not bringendes Geheimnis dort oben im Himmel schweigt."Sunekka zu Skiju.
    Kadur'shak:"Er sollte ihm Nachreisen.", Sunekka nickt:"Keiner wird diesen Pfad freiwillig folgen wollen."

    BildNordocisches Blut das seit Generationen, durch unser Herz strömt, macht Donneraxte zu starken wieddersachern Auf der Muttererde vom Blaurock seit jahren zu überleben. War es doch das selbe wie in anderen Adern.Und eins sei gewiss, es war kein Kampf um leben und Tod. Der Donneraxt Clan wurde verschont. Da er neutral zu den angrenzenden Ländereien der Allianztruppen steht. Des so trotz sind es etliche Widersacher in den Aufzeichnungen der alten Mag'har Schamanin Sunekka.

    Feinde gibt es wie Sand am Meer. Auf eine gegenseitige Verständigung, die vielmals scheitert, kreuzen sich ihre Schwerter, Säbelrasseln änderte aber rein gar nichts. Denn ihre Truppen waren nicht in gesamter Truppenstärke eine schnelle Flucht durch die Wälder und Ländereien gelang wie so oft mit einem blauen Auge grunz.

    Niemand besaß den wahrhaftigen Mut, um mit den eignen Pranken und Stampfern mitten ins Feindesland zu reisen. Abgesehen von vielleicht einige Donneräxte mit einem Rehrücken oder Wildschweingebein auf den blanken Schultern. Waren sie selber auf der Jagd, so manch Blaurock kniff ein Auge zu.
    Einige schießen auch mit der Donnerbüchse hinterher. Sie treffen ins Leere mit den anvertrauten Waffen ihrer Konstrukteure. Feuerstöcke waren nicht gerade zielsicher wie einst mit Pfeil und Bogen oder ein Speer zum Wurf.

    Wenn sie auch das Ziel absichtlich verfehlt haben, einfach zur Abschreckung. War es immerhin keine Schlacht um Azeroth sondern ohne Schwierigkeiten nur eine ganz normale Wildjagd. Obwohl sie die Jagd von Wild unter dem Gesetze des Königs verteidigten.

    Fortsetzug folgt...
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    von Ba'shek Grem'ash » 13.09.2020, 13:13

    Drachentöter

    Die Suche III

    • Erzählung und Bilder von Skiju, Ba'shek
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    Vom Häuptling wurde ein Clan geführt, nach dem Sitten wie einst auf Dreanor. Donneräxte bestritten, ihren Pfad waren sie nichts weiter wie Wilde für Blauröcke. Dem fruchtbaren, durchwachsenen Sümpfen des Elends waren sie heimisch. Steinard ist ihre Heimat. Sie waren auf der suche nach Nahrung, um ihre Speisekammer anzufüllen.

    Ihre Sippen zu ernähren. Einst standen sie Seite an Seite und kämpften zusammen. Ihre Jagd war aber auch anderorts möglich wie in einer alten Tradition der Ahnen. Wie es einst aufhörte und wieder vom Neuen begonnen hatte. Zu den frostigen Berghängen Nordends. Untermalen sie die heimischen Ländereien von der Geisel, die Armee vom Lichkönig selbst war einst eine sehr große Gefahr für Azeroth.
    Was könnte dem Häuptling aller Donneräxte und Nordorcs in sein Territorium getrieben haben. Sich einfach einen Überlebenskampf gegen echte Drachenkreaturen zu stellen. Urog scheint damit nicht gerechnet zu haben, das die Ereignisse um Eiskrone sich zugespitzt haben. War es ein sehr alter Brauch, sich im Angesicht des Todes einen Drachen zu stellen. Als würde er den Lichkönig höchstpersönlich mit seinem Beil zum Kampfe herausfordern ....

    Andere Donneräxte versprachen den Wegen der Scharfsehrin und Ba'shek nicht zu folgen. Sie sollen den Kopf einziehen und weiterhin für ihren Clan sorgen. Kadurshak folgt ihnen bis nach Nordend zur Kriegshymnenfeste. Von da aus müssen sie auf sich aufpassen, sich allein Durchfinden. Sunekka kennt sich ebenso aus. Nieschenorte Nordends sind besser zu zweit im Rudel zum Erreichen. Wie so mancher
    Einheimischer. Der Häuptling muss eine Spur hinterlassen haben. Nachts stehen Ba'shek, Sunekka, und Kadur'shak auf dem Zeppelin. Sie folgen dem Schweif in ihren Gedanken. Wo kann er nur sein. Welchen weg ist er eingeschlagen. Urog wir müssen deine Fährte aufnehmen.

    Fortsetzung folgt ...
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 21.11.2020, 15:11, insgesamt 1-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 21.11.2020, 15:07

    Drachentöter

    Die Suche IV
    • Erzählung und Bilder von Ba'shek
    Bild

    "Sollte er hier gewesen sein?" Fragte Suneka leise zu Ba'shek.
    "Komm her, hier", ruft Kadur'shak überrascht. Hier hat er sich oft rumgetrieben.
    Sunekka:"Das ist eines der Felle, die wir bei uns in der Festung haben."

    Nach einer anstrengenden Kraftzehrenden Wanderung mit den Wölfen, einem schweigsamen Zeppelin Flug und einer kleinen Rast in der Kriegshymnenfeste teilt sich Sunekka, Ba'shek und Kadur'shak ihr Weg im Lande Nordend ....

    Sie bringen ihre durstigen Reitwölfe zu einer Wasserreserve draußen auf dem Festungshof. Geben ihnen etwas zum Essen. Ein ordentliches Stück Fleisch Suenkka bereitet für ihre Nordorcen auch einen saftigen Braten. Der schon vorbereitet nur darauf wartet, verspeist zu werden.
    Danach fragen sie sich herum, ob ihr Häuptling Urog von jemanden gesichtet war. Erfolg dabei hatten sie weniger. Aber ein älterer Krieger muss nicht jeden seine Absichten beilegen. Ein kleiner Ausflug für konnte ihm da richtig zugutekommen, ohne Namen und Gesicht zu wehren. Alle Orcs die hier zur Festung kommen, ruhen sich vor den Flammen auf dem Festungshof aus.

    Die Scharfseherin greift unter eines der Felle, sie betrachtet es etwas genauer. Darunter lagen Pergamente aus den Sümpfen des Elends. Darauf ist ein großer Drachenkopf abgezeichnet. Mit einigen Wegweisern.
    Sunekka wusste sich an Längen und breiten zu orientieren. Aber auch ihre sinne nach Hinweisen im Himmel nach. Sie gaben ihr keine Rätzel, sondern Gewissheit, ihn endlich zu finden. Sunekka frag noch einmal bei einer Wache nach, wer ihn dort an der Flamme gesehen haben könnte. Die Kriegshymmnenwache berichtet das Er oft alleine mit seiner Beute zur Festung gereist ist. Nahrung und Wasser und einem Unterschlupf gesucht hat, wenn er in der gegen umhergereist ist. Nach einem Abendmahl dann vor der Flamme eingeschlafen ist und am Morgens abreiste. Sunekka bindet ihren Reitwolf los, folgt einer leeren Spur im festen Schnee. Nichts war zu sehen, außer weiße Pracht von Eis und Schnee ihr Rudel war darin umschlossen.

    Wachen vor der Kriegshymnene Warnen am Morgen vor Aufkommenden Nebel. Irgendetwas stimmt da draußen mit Eiskrone nicht. Die Sturmmak'hai lässt sich von den Meldungen und Warnungen nicht abschrecken.
    Sie folgt ihren Visionen, aber auch einer sehr alten Begebenheit.

    Fortsetzung Folgt ....
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