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Überleben
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    Ba'shek Grem'ash
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    Überleben

    von Ba'shek Grem'ash » 09.07.2016, 07:20

    Östliches Königreich, Westfall früh in den Morgenstunden.

    BildDie Welt bei Westfall schläft noch tief und fest. Langsam schluckt er die restliche Angst vorm Blaurock herunter, macht eine Faust und greift zu seiner schweren Axt. Vor ihm ein Gebäude der gefährlichen Defias Bande. Mitten im Westfall, liegen Edelmetalle herum, ein Gebiet, das von vielen Blauröcken beheimatet wird.

    Schnell drehte sich der Ork noch mal im Kreis, die Zeit verging langsamer als sonst, ein grummelndes Gefühl macht sich in seinen Bauch breit. Jetzt!, dachte sich der grüne Riese, gut ich kann es wagen. Stampfend und mit einem boshaften Gesichtsausdruck prescht der Luskträger nach vorne in das Versteck von den Kopftüchern.

    Der Ork schnauft zweimal durch die Nüstern, blickt umher grunst, er bleibt mit dem Fuß hängen, schnell bringt er seinen Körper ins Gleichgewicht. Dabei schaut nach unten auf dem Boden in der Hütte. Vor ihm lag ein Bogen, über dem er fast geflogen war. Nach einigen genauen Blicken war die Hütte sowie der Platz darum verlassen.

    Ba'shek wollte so schnell wie möglich wieder verschwinden. Genug Metall zum Einschmelzen lag herum. Im schnellen Halbkreis packte er alles Herumliegende ein, die Defias Kopftuchbande kann die Sachen eh nicht gebrauchen. In Beutebucht bei den Goblins die werden sich freuen, dabei dachte der Ork an frisches Oinkh, Oinkh für seine Sippe.

    Bashek grunzt laut bei Verlassen der Hütte. Mit einen schweren Sack gefüllt mit Metal auf seiner Schulter macht er sich auf dem Weg in die Heimat des Clans.

    Bild

    Bild
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 13:51, insgesamt 7-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 11.07.2016, 02:26

    Azeroth, Östliches Königreich, Sümpfe des Elends, Die Reise.

    BildNachdenklich sitzt der Orc im Tiefen Sumpf vor der Steinard Festung. Die Beute und Schätze der vergangnen Tage liegen neben ihm vor seinen Füßen. Kein Kratzer nicht mal eine Delle in seiner schweren Plattenpanzer Rüstung. Die Shara bekannt als Menschen lassen alles herumliegen dabei grunzt der Orc in seinen Gedanken und legt weiter alles zusammen in die starken Tragegurte und bindet es ab.

    Durch die Kopftuchbande wurden in der Nähe viele Fallen aufgestellt in die auch Vierbeiner und Grünhäute reintappen können. Ba'shek muss dieses Problem untersuchen. Nur dann konnte er sichergehen, dass es demnächst keine Sorgen mehr geben würde. Denn wenn er die Fallen unschädlich machen würde, könne die Gegend erkundet und alles Überschaubarer sein, über Bewegung feindlicher Truppen der Allianz.

    Langsam packt der Orc die wertvollen Sachen auf seinen Reitwolf. Kriwak bald bist du bereit für eine bessere Panzerung, zumindest ein Reitgeschirr, das auch fester sitzt. Ba'shek sorge lag, ob Kriwak eine etwas größere Reise bewältigt, du schaffst es, ein sehr holpriger Weg mein struppiger Freund. Lachend und grunzend steht er vor seinem Worg, mit der rechten Hand streicht er ihm noch mal durch das Fell, dem Rest von seinem Körper schwingt der Orc auf ihn. Mit rissiger Stirn und gespitzten Ohren tappen die beiden los ein weiter Weg durch die Wildnis. Hoffentlich geht der Ausflug schnell, dachte sich der Orc und krault seinen Vierbeiner unter seiner Schnauze.

    Eine große Reise und sie verläuft gut, denn Ba'shek und Kriwak sind an ihrem Ziel in der Beutebucht angekommen. Es war der 11 Tag des 7 Monats zur Abendstunde, vor Ba'shek ein Goblin, der ihn zum Handeln mit Glitzer überreden möchte, dazu später mehr denn hinter dem Goblin sitzen 3 Spitzohren mit kleinen goldfarbigen funkelnden Gabeln. Mit Rau verzogenen Gesichtsmine sieht der Ork rüber zum Tisch, an dem die Spitzohren sind. Ihm kommt ein eigenartiger Geruch entgegen, nicht wie sonst aber eigentlich doch, nur so als ob Früchte mit viel Parfum überdeckt gewesen wären. Der eine Blutelf schaut zu ihm und stopft noch ein paar Gabeln mit Kuchen in sich rein in dem ihn als klein zu erscheinenden Mund.

    Ba'shek kichert und denkt darueber nach, wie viele Löffel er wohl davon gebrauchen würde, um richtig satt zu werden. Mit so kleinen funkel Dings. Aufgeregt mit seinen Streitarm hält er seine Axt, mit der anderen Hand wild Rumfuchtelnd in der Luft zeigt Ba'shek dem Goblin seine Schätze. Für den Nørdork war der Goblin nur bekannt als Gobo mit dem Glitzer.

    Freund der Horde, Träger des Nørdork Fellwams, Liebhaber der Natur, Kämpfer der Wildnis ach es gibt viele Bezeichnungen im Moment, an die sich Ba'shek gut erinnert. Wenn er nur halb so viele Sprüche gehabt hätte für den Ork. Wäre die zeit viel schneller vorbeigegangen. Könnte er wieder in seiner Heimat im Sumpf sein.

    Eine Handvoll Glitzer wird es geben, dachte Ba'shek, es wird für einige Essensrationen reichen und mich wohl versorgen so lange ich auch hier bin bei Beutebucht. Der Nørdork bekommt seinen Lohn und bleibt den Rest des Tages in der Bucht ...
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 10:32, insgesamt 2-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 18.07.2016, 16:59

    Azeroth, Östliches Königreich, Beutebucht, Die Reise II.


    BildTäglich verstrich die Zeit sehr langsam in der Beutebucht. Die Reise der Sonne über den kühlen Abend in den Sonnenaufgang leckten die Sonnenstrahlen den Sand am Strand trocken. Einige Händler bei Beutebucht arbeiten Tag und Nacht an ihren mit üppig gefüllten Marktständen, Waren aus der ganzen Welt beglücken die Augen der Besucher. Am Obstwarenstand vom Horn'kopp Tropfen die Wasserperlen an frisch duftenden Obst herunter während sie in der Sonne blendend im Korb stehen.

    Schiffe kommen und gehen, sie fahren im Hafen ein und aus. Leckelfen kaufen voluminösen Schmuck mit Perlen besetzte Ketten und Ringe, die schönsten Schmuckstücke aus ganz Azeroth rufen die Marktschreier umher. Eine schwere Notlage an der Beutebucht ist überstanden. Ein Ork ist tief mit seinen Gedanken beschäftigt.

    Bis sein Vierbeiner bissig und rissig mit ihm in einer Spur die Bucht verlässt. Unsere Vorhaben sind hier erledigt, flüstert Ba'shek zu Wolf. Kriwak schnauft, dann trinkt er etwas Wasser, Ba'shek schwingt sich mit einen gewaltigen ruck in voller Montur auf seinen Rücken. Ohne groß einzuknicken, tappen. Worg und Orc los Richtung Heimat in den Sumpf.
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 13:25, insgesamt 3-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 22.09.2016, 20:51

    Azeroth, Östliches Königreich, Sümpfe des Elends, Steinard

    BildVerschränkt liegen die Pranken hinter seinen Kopf, auf dem mit Moos bedeckten Boden vor der großen Flamme. Die Beine übereinander gereiht, Barfuß gerade zu auf die Wärmequelle. An Flamme Donneraxt liegen Steine aneinander kreisförmig um das Feuer herum. Es sind größere und kleinere Brocken aus dem Gebirgspass Risiko bereit von der Sippe und den Peons herbeigeschafft. Ehrbar auf der Jagd beschafftes Fleisch brät vor sich hin und der Duft zieht durch die gesamte Festung.

    So mancher Ork würde Hunger bekommen bei dem Anblick und Duft. Bashek knipst die Augen dabei zu und summt einige Passagen des Waaaghlied vor sich hin. Nirgends kann er sich hier so sicher fühlen, kein Feind weit und breit. Feinde gibt es, wie Sand am Meer. Wer sollte ihn denn hier noch stören die Allianz, die Kopftuchbande oder wilde Murloks. Ein schräges Grinsen durchzieht seinen Mund. Er greift zu einer Scheibe Fleisch und kaut sie genüsslich, Atrra ihr Messer ist gut für so einen Zweck, sorgfältig geputzt legt Bashek es später zurück.

    Ein Eisvogel pokert vor sich hin, dabei zwitschern die Vögel. Fischreiher ziehen ihre Runden über die Gewässer um dem Sumpf herum. Alles ist perfekt, Stress der vergangenen Tage geht an Ba'shek vorbei. Weit und breit keiner zu hören die anderen sind entweder auf der Reise oder Schlafen noch kräftig in ihrer Koje.

    Eine zufriedene Natur lässt sich von keinen stören, die Sonne geht über dem Horizont auf, bis der Mond auftaucht. In den Rest Nacht einen kühlen Wanderweg beherrscht bis er verschwindet. Barfuß ist der weg eine Pracht. Mit einen Leichten leuchten tief im Himmel. Alles beginnt zu leben, aus der großen Halle ertönen die ersten Geräusche von Peons.

    Auch Peons müssen eine Pause einlegen denkt sich der Orc und grunzt. Ein neuer Tag beginnt. Ich werde mich auf die Reise machen und Oink Oink aus dem Rotkamm heranschaffen. Damit wir uns heute Abend an einen frischen Braten und etwas Donnerschnaphz erfreuen können. Er streckt sich und steht auf, dabei geht er einige schritte Richtung des Stalls. Sein Wolf Kriwag war heute dort Nächtigen. Denn er muss ausgeruht sein für die lange Reise in und um den Rotkamm.

    Der Tag beginnt, gut dachte sich Ba'shek, er betrachtet seinen Wolf. Sagt in der Sonne leuchtest du richtig prächtig. Dein goldbrauner Latz kommt gut zur Geltung. Ich nenn dich ab jetzt Goldlatz mein treuer Gefährte.
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 11:05, insgesamt 4-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 09.01.2017, 23:29

    Wnterhauchfest

    BildSchnee, überall weißer Schnee sprachen die Peons untereinander und schimpfen über die Beschaffenheiten des Wetters. Wir haben genug Holz gelagert, die Nahrungsvorräte gehen uns auch nicht aus im nächsten Mond. Der Winter hat lange auf sich warten lassen, jetzt kommt er mit voller Kraft und zieht einige lange Schneewälle durch den Sumpf. Jeder geht seiner Winterarbeit nach, es gibt viel zu erledigen, herrscht Eifriges jedoch noch etwas ungewohntes Arbeiten. Durch die starke Kälte beim Festungsdorf wurde früh in den Morgenstunden nach dem Frühstück, als es langsam wieder hell war, gearbeitet.

    Bashek holt tief Luft, er pustet mit ruhiger Kraft wieder alles heraus, ein kleines leises Grunzen ist zu hören dann greift er lässig zu seinen Donnerschlauch mit Donnerschnaphz. Nippt ein, zweimal heraus. Grinsend wirft er mit Schneebällen um sich. Schritt für Schritt stampft er sich vor zu den Stallungen, im Schnee versunken auch das noch fluchte Bashek.Peons kommt heran bringt Besen, Harke und Karren. Helft mir hierbei mal schnell, die weiße Pracht abzuklopfen. Fenster Eingänge und Wege, frei zu räumen. Nachdem die Stallungen von einer Schneedecke befreit waren. Ging das gleiche Spiel mit der Schmiedewerkstatt, den Kochhütten, der Braukammer, selbst großen Halle mit Waffen, Rüstungskammer und Koje. Einiges wurde vom weißen Schrecken erleichtert.

    Auf dem Weg zum Wachturm purzelt von einen Dach Schnee herunter die Eiskristalle fliegen Bashek direkt in den gewärmten Nacken. Er reist beiden Pranken in die Luft und streckt sich in alle erdenklichen Richtungen. Hebt sein Bein in Kniehöhe und stampft damit einmal auf dem Boden. Noch mehr Schnee fällt vom Dach eine richtige Lawine. Da steht er im Schnee, ein Riese lacht, grunzt und stapft dabei freudig weiter Richtung des großen Wachturms. Wissend sich noch einen Umhang aus seiner Kammer zu besorgen.

    Vom Turm aus erstrahlt die Steinard Festung in ihren winterlichen Schein. Auf dem Turm wird berichtet, dass niemand gesehen wurde ob Feind oder Freund. Reibt euch lieber die Nase in Schnee ein, rief einer der Wachen und lachte. Kopfschüttelnd aber grinsend kommt der Orc aus seiner Kammer die Koje noch mal extra mit Fellen vollgestopft, um sich später hineinlegen zu können.
    Mantel, Umhang, Stiefel, Handschuhe, Kapuze zwei Spalter auf einen stützt er sich ab. Tastet sich durch den Schnee. Meter für Meter kommt er im buckligen Wanderschritt vorwärts. Ein eiskalter Winter wütet dort draußen vor den Toren. Bleibt also immer in der Nähe von Steinard. Behaltet Gebiet und Land im Auge und Erinnerung.

    Sein Reitwolf läuft geradeaus und im zick zack voraus. Fröhlich tappelt er auf seinen vier Pfoten durch den Schnee, wenigstens einer glücklich grinst Bashek. Sehr weit ist es bis zum Außenposten der Festung mit wärmenden Fellen und etwas Mampf im Gepäck. Dort hin und auch ohne große Probleme schaffen beide diese Anstrengung durch den tiefen eiskalten Schnee.Goldlatz macht es nichts aus. Er gräbt mal hier, einmal da, steckt seine Schnauze in den Schnee. Lustig anzusehen ein junger Worg mit seinen Herren im tiefsten Schnee. Beide sind am Außenposten angekommen mit der Lieferung von Kleidung, Decken und Essen. Machen sich aber daraufhin wieder ohne Probleme auf dem Rückweg zur Festung der Nordorcs.Es sollte jeder mit nötigen versorgt sein, die Feiertage beginnen für die Donneräxte.
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 11:18, insgesamt 9-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 04.04.2017, 20:21

    Orcs auf der Retterklippe


    BildKrieger der Horde und Allianz ist es gelungen den Pfad zur Küste zu überqueren. Ein umstrittenes Basislager wurde dort eingerichtet. Krieger halten alles aufrecht und in Stand bis endlich das Grabmal erkundet werden kann. Es gibt Kampfverbände von der Horde. Dort am Strand kämpfen Spitzohren, Langohren, Gobos, Hornköppe alles ist dabei.

    Blauröcke sind auch hier mit ihren Truppen, um das Grabmal zu öffnen. Von den Sümpfen aus bis zu den Klippen ist ein weiter weg. Stets mit Heimweh in der Brust kämpfen Orcn dort Rücken an Rücken. Sie kommen ihren Ziel immer näher etwas in diesen Krieg zu erreichen. Viele Tyrannen sind gefallen. Feinde die unsere Heimat bedrohen kommen und gehen. Unsere Herzen bleiben im Sumpf bei den Nordorcs. Wir kämpfen um das Überleben der Sippe und das unsere Verbündeten und Freunde.

    Was die Allianz dort treibt weis keiner. Kann die Horde allen Blauröcken vertrauen. Zulassen das sie mehr ansehen im Krieg mit den Legiontruppen bekommen. Aber das sind Gedanken eines jeden. Ba'shek macht sich mit anderen Kampfgefährten ins Feindesland der Legion auf den Inseln. Schon dort angekommen sah der Orc viele bekannte mutige Krieger. Ein Kampf um das Schiff mit der Brennen Legion.

    Die Sentinax begann über den verlorenen Tempel Bashek, Izgrimar und Urog zu beschießen. Sie haben alles Nötige dafür im Besitz, um den Angriff auf das Schiff zu überleben. Steine, die ein Signal senden! Portale öffnen sich. Ein guter Mosch die Ahnen würden davon träumen. Mitten in den Reihen des Trupps stieß Orc Gor von den Lauerpranken zum
    Rudel. Wir kämpften Lusk an Lusk!

    Um den Feind der uns gegenüber tritt schnell zu besiegen. Schätze, Rüstung und Glitzer für die Sippe. Nachdem das Raumschiff weiterflog und Feinde besiegt waren. Führt ein Pfad durchs Windtor zurück in die Heimat. Wie lange die Kämpfe um das Schiff noch andauern werden ist ungewiss. Doch eines ist sicher Ba'shek und seine Orc Freunde werden sich diese Chance nicht entgehen lassen der neuen Bedrohung auf den Inseln zu stellen.
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 11:20, insgesamt 6-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 31.05.2017, 15:27

    Rückkehr zur Beutebucht

    BildSonnig gefährliche Stunden in Azeroth.Dieser Sommerstunden Tagesordnung orientiert sich jeder Allianz Schlacht-Trupp. Dessen Kämpfer durch fruchtbare Bergwiesen des an gegrenzten Berg Klamms patrouillieren...

    Lang ist es nicht mehr bis zu dem Sommerwendefest in Orgrim'mar.Krieger der Donneraxt sind es gewöhnt, kennen notfalls jeden so abgelegenen Wald, Sumpf und Berg Weg. Um die gefährlichen kriegerischen Blauröcke schnell zu täuschen. Flink und mit einen lächeln würde der Orc an den Menschen vorbei ziehen können. Denn seine Erfahrung die er bei den Nordorcs gesammelt hat, bringt ihn sichere Vorteile. Wertvolles Frachtgut für den Gobo in der Bucht hat die Kolonne auf lager. Leder und Erze sollen zum Händler des Vertrauens bereitstehen.

    Beutebucht ist frei, der kalte dunkle Winter zog bedrohlich vorüber. Ba'shek sein Wolf sowie ein Kodo mit Karrenzug sind auf ihren Weg zum Auktionshaus. Durch den Dschungel vorbei am Grom´Gol Basislager beim Schlingendorntal. Das Grom´Gol Lager wird von den Lauerpranken verwaltet. Freunde des Clans, kräftige Krieger beschützen diesen Ort. Ihnen kann der Clan noch als Nachbarn gegenüber vom dichten Sumpf vertrauen.

    Im Basislager der Horde wurde Ba'shek mit allen Wichtigen versorgt. Schnell wanderte etwas Glitzer über den Tisch des Kommandanten. Rutschige Handschläge stolzer Brustklopfer. Die Reise weiter Richtung der alten Gurubashi Kampfarena von Schlingendornkapp. An dem Posten der Allianz Schleichwege zum Nebeltal.

    Schlussendlich sicher angekommen vor der Beutebucht mit Sack und Gepäck. Mit der Hand streift er über seine raue faltige Stirn, einen Kopfnicker zu seinen treuen Wolf ein sanftes; Throm der! Ba'shek klopft zweimal auf den Rücken vom Kodo ein Zeichen des Vertrauens. Alle gehen gemeinsam zu den anliegenden Behausungen, um einen Schlafplatz zu suchen. Glitzer wird später ausgetauscht und verdoppelt.

    Näacht dahz der Gobo Bashek nogh uebah´n Tisch zaäht.

    Erinnert sich der Nordorc ruhig, gelassen an die Worte der Mak'has Rriia und Sukkawa.

    Zurück geht die Reise weiter, wenn alles erledigt war. Denn wenn die gewünschte Menge an Glitzer erreicht ist, dann kann Bashek alles für die nächsten Tage vorbereiten. Einige wichtiger Ablauf, für die sich der Clan sein soll. Ein Aaz'nodûm und Turnier der Ehre von den Spitzohren. Beide Veranstaltungen sollten Besucht werden, um den Clan Ehrenhaft zu vertreten.
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 11:36, insgesamt 2-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 09.06.2017, 10:03

    Reise zum Bilgewasserkartell

    BildSchmiede schlugen ihren Hammer den ganzen Tag lang in der Donnerfestung. Erz und Holz wurden von den Peons herbeigebracht. Abgebaut in der Tiefenlandmine der brennenden Steppe im umliegenden Nordorc Gebiet. Zur Not gab es überall Holz zu schlagen oder vielleicht müssen die Nordorcs sich wieder zum Sägewerk durchschlagen und es Heranschaffen von der Allianz.

    Ba'shek wurde schon öfters Richtung Beutebucht zum Handeln geschickt. Denn die gesamte Sippe musste Waren verkaufen, um ihr Überleben für die nächsten Winter im Sumpf zu sichern. Viele besondere Gegenstände wurden durch Reisen in den Umlauf gebracht. Nicht umsonst war der Gobo von der Beutebucht so gut auf Ba'shek zu sprechen. Wenn gehandelt wurde, prüfte das Bilgewasserkartell die Ware der Nordorcs. Am beliebtesten waren die Rüstungen, Nordorcs wussten, wie sie sich im Sumpf anpassen konnten, um Überleben kämpfen. Wilde Tiere leben im Sumpf mit riesigen bissigen Schnauzen und Schnäbeln. Ihre Rüstungen mussten sie davor schützen. Dieses Teil hat ein Nordorc hergestellt, sagte Stolz einer der Käufer. Auch die Händler waren begeistert von der Sippe aus dem Sumpf. Die ihre einzigartigen Waren überall anbieten wollten. Ba'shek erinnert sich jedes Mal sehr stolz an diese Worte. Einige Tipps der Händler beachtet, dann weiter mit der Kolonne auf ein Schiff raus aus Beutebucht zurück zur Horde nach Ogrim'mar.

    Quer mit dem Schiff über den Ozean nach Kalimdor in die Hauptstadt der Horde Ogrim'mar.Ewige Wege durch einen Canyon vertrocknete Kehlen, unebene Steppe, Wüste überall wo die Augen der Kolonne auf diesen weg waren. Davor mit dem Schiff aus Beutebucht der angereisten Orcs.Die großen Tore Orgrim'mars waren vor den Orcs und konnten betreten werden. Viele volle Straßen, verschiedene Gesichter betrachteten die Nordorcs neugierig.
    Wachen wurden mit einen stolzen Klopfer auf die Brust begrüßt. Einen Schluck getrunken, köstlicher Donnerschnaphz floss und konnte aus Warenlager in der Gegend herbeigeschafft werden. Abgeschlossen mit der Entladung des mächtigen Transportkodos. Selbst hergestellte Rüstungsteile für das Bilgewasserkartell lagen zum Handeln bereit.
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 11:41, insgesamt 3-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 23.06.2017, 18:41

    Klänge der Schlacht

    BildNordorcs verachten, ja Nordorcs verachten Schießpulver, Schießpulver und all die dazugehörigen Schusswaffen. Kahzad, benutzen ihre Donnerbüchse legen damit Vieh und Feind auf der Jagd. In der Gegend vom Sumpf am Waldrand lauern sie und richten ihre Langläufe auf euch. Ihr Ziel!?denn sicher, wenn ihr nicht aufpasst, werdet ihr ein Ziel sein. Auf euch können auch diese Waffen gerichtet sein. Wenn sie euch damit verfolgen, und Jagen wollen dann ist nur noch ein wuchtiger gewaltiger Knall zu hören. Diese Geräusche verlassen mich zu keiner Zeit. Nicht mal in meinen wohlverdienten Schlaf. Alles ist vorbei, alles was ihr kennt und je gekannt habt, ist vorbei. Wenn euch solch eine Kugel am Körper trifft. Ihr fangt an zu Bluten, verblutet oder Teile eures Körpers, Gliedmaßen fliegen umher in der Schlacht. So schlimm sind diese Waffen!, Waffen die diese feigen Blauröcke benutzen. Sie bringen euch Pech und den sicheren Tod. Also last lieber schnell die Pranken davon ab, wenn ihr eine Donnerbüchse herumliegen seht.

    Nayub.
    Dabuh!
    Vaärsproghn!
    Äaber.......Aäber!?

    Mitglieder des Clans gehen mit Pfeil und Bogen auf die Jagd. Dies deutlich leiser, schneller, flinker erzählt der alte Nordorc. Mit gespitzten Ohren etwasmampff und einen Schlauch mit Donnerschnaphz sitzen Orcn und Peons gemeinsam vor der großen Flamme. Sie hören dabei zu, wie der in den Krieg getriebene Alte spricht.

    Der Nordorc deutet mit seinen beiden vernarbten Pranken in der Luft diese gefährlichen Waffen. Im Krieg waren die Erfinder dieser Kriegswerkzeuge Zwerge und Menschen. Sie sind klein, vorlaut. Einige der Zwerge hatten lange Bärte, die bis zum Boden hängen. Ihre Rüstungen sind mit Panzern verstärkt. Schwer zu durchdringen mit den Waffen der Nordorcs aus dem Lager. Glaubt mir, wenn ich dies sage, denn Orcs lügen nicht. Nennt die Benutzer dieser Waffen in der Schlacht nicht Krieger!

    Denn Orcs kämpfen eisern. Orcs sind doppelt so schnell und Stark. Mit einen Sprung aus der Hüfte werden sie Platt gemacht in den Boden gerammt. Ätsch! Sprach der Alte mit leicht gekrümmten Rücken eine Pranke in der Luft. Über eine seichte Stelle der großen Flamme zog er mit Zeigefinger und Daumen etwas über einen flachen Flammenbogen im Feuer. Mit der zweiten Hand Schwung er kreisförmige Bewegungen und streut das Pulver hinein. Dies sei ein gefährliches Pulver, mit dessen Kraft diese Waffen funktionieren.

    Er habe das Pulver von den Gobo aus der umliegenden Bucht im Schlingendorntal für etwas Glitzer bekommen können. Beim Hineinstreuen in die Flamme knistert, knackst und zischt. Mit einen ruck ist etwas Pulver von der Handfläche in die Flammen gerutscht und es verpufft dabei laut in der glühenden Hitze der großen Flamme Donneraxt. Bei dem schwachen dumpfen Knall vom Schießpulver zuckten alle auf. Der alte Krieger lachte und schimpft dabei, Kododreck haltet euch fern von dieser Allianz Erfindung, es hat vielen Kriegern der Horde Schmerzen bereitet oder den Tod gebracht, wenn damit gesprengt oder Geschossen wurde. Damit sprach der alte Orc die letzten Worte für diesen Abend zu den versammelten an der Flamme.

    Varkuündet dees!
    Dehn!
    Orcs kämpfn Eisern!
    Lazzt dah Prankn vun däasn Blaurock Waffn!
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 11:53, insgesamt 3-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 03.07.2017, 17:12

    Gemeinsamkeiten

    BildMehre Orcn sitzen vor der großen Flamme. Donneraxt sie unterhalten sich über die Welt damals. Zeiten des alten Draenor und dem Heute in der Welt Azeroth. Weißt du noch, als wir Donnerechsen am See in Talador gefangen haben. Diese Ruhe und Gelassenheit dabei einfach unvergesslich. Angeln, Angeln.,konnten wir auch gut. Es war so schön friedlich in Talador. Die Fische haben auch fast immer angebissen. Nayub bei dir nicht hehe. Nein, Nein das möchte ich euch damit nicht sagen meine Freunde.

    Ich denke an diesen Überschuss an Frieden in der Natur. Höre die Alten und Weisen heute noch davon erzählen, wie es damals wohl gewesen ist. Wir waren zu Jung. Wurden in den Krieg gezogen. Unsre Welt ist Kaputt!

    Gib ihr doch eine Chance das wird schon. Wir finden einen Weg sie zu retten. Entweder werden wir weiter gejagt von diesen Blauröcken. Oder, Oder. Was soll auf uns zu kommen. Einige wollen sie fangen, um unser Volk zu studieren. Uns erforschen? Aber wir sind schon Gefangene und dies in ihrer eigenen Welt. Diese arroganten Menschen. Wir müssen durchhalten und einen neuen Ort zu leben finden. Anders wir es nicht gehen unsere Welt ist kaputt.

    Jetzt treibt uns der Hass nur noch mehr gegen sie an auf diesenOrt. Aber... aber wir müssen überleben, unser Volk unser Clan die Horde. Wir müssen entgegenwirken! Das weiß ich selbst, das wir kämpfen und Überleben müssen mein Freund nun sind wir hier. Machen wir das beste daraus in diesen großen Haufen Kododreck. Wir dürfen uns nichts vormachen, die Waffen der Allianz nehmen uns das leben.

    Orcs kämpfen eisern!Anders als die Allianz. Wo soll das nur noch alles enden. Die denken, sie sind intelligenter als wir. Sie wollen uns das leben vorschreiben. Das werden wir sehen, wer ein Überlebenskünstler ist. Wir bleiben im Sumpf, halten die Stellung gegen alle Angreifer. Nun sind wir hier und lassen uns nicht mehr vertreiben von diesen Planeten. Warum wollen die Menschen Krieg mit uns suchen?

    Menschen wollen ihren Planeten nicht mit uns teilen. Wir werden sehen, wie dies noch beendet wird. Neue Anführer der Horde, aber auch Könige von der Allianz kommen und gehen bis eine Lösung gefunden wird in diesen großen Haufen Dreck auf ihren Schlachtfeldern. Davon lassen wir uns nicht stören wir sind hier, der Clan muss überleben. Die Horde gedeiht überall selbst in diesen großen Haufen Dre... hehe.
    Dabuh meine Freunde.
    Grom uur Grom.
    Das Grom führt uns auf deren Weg. Wir werden vom Grom geführt, Grom ist überall selbst auf dieser Welt Azeroth.

    To´vosh Makhai.

    Fleisch brät langsam vor sich hin, der Donnerschnaphz fließt, die Sonne geht über dem Sumpf auf. Wachen werden abgelöst und unterhalten sich noch einmal kurz...deaäses Blah mer Freund. Dabuh were solltnn uhnz nu öoffters dauur dah Schaädl zerbräaghn.
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 12:09, insgesamt 7-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 06.07.2017, 10:50

    Die Falle des Hauptmanns

    BildDie sandige Steppe um Orgrim'mar ist etwas anderes. Im Sumpf dagegen war sehr feuchte schwüle trockne Luft zu dieser Jahreszeit etwas anderes. Kein wunder im Sommer ist der Mittelpunkt des Jahres erreicht. Seit einigen Tagen war das Jahr in der Hälfte überschritten. Die Pflanzen im Sumpf gedeihen, alles ist verwuchert. Die Wege sind frei geblieben. Darum kümmern sich die fleißigen Peons aber auch starke Nordorc Krieger. In der Donnerfestung wird alles mit den Peons geplant.

    In der Gegend soll alles an die Verhältnisse angepasst bleiben zu jeder Zeit und Not. Wichtige Routen durch den Sumpf müssen frei von Feind und Natur. Nordorcs gehen andere Wege. Sie waren die Wildnis gewöhnt. Auch die Allianz benutzt solche Routen durch die Landschaften. Nordorcs kennen ihrem Sumpf ganz genau. Diese sogenannten Schleichwege sollten aber nicht nur den Orcs im Sumpf bekannt sein. Auch beim Dämmerwald der nächsten nahelegenden Menschen Stadt, in der die Allianz ihren Sitz hat. Kommandeure vom Dorf beschützten diese. Sie bewachen diese Gegend täglich.

    Der Hauptmann schickt seine Leute heraus um in der Wildnis Fallen aufzustellen solche jeden Feind in der Gegend aufhalten müssen. Viele Mitglieder der Horde wurden durch diese Gefahren je gefangen genommen oder getötet. In der Donnerfestung werden Jäger entsendet, um Probleme dieser Art aufzuspüren, und entschärfe. Jedoch bleiben viele dieser Gefahren offen in der Wildnis liegen. Denn nicht jede dieser Allianz Erfindungen können jederzeit aufgehalten werden.

    In der Dunkelheit oder im Nebel versteckt können diese Fallensteller zu einem gewaltigen Problem werden. Diese Fanggeräte sind unausweichlich, wenn sich damit nicht auseinandergesetzt wird.
    Keiner kennt diese gefährlichen Geräte von der Allianz die im Sumpfgebiet liegen. Handelsrouten wurden vom Hauptmann blockiert. Er hat gute Arbeit geleistet, um der Horde viele Wege zu versperren.
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 12:18, insgesamt 3-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 11.07.2017, 03:24

    Vorbereitung auf Dunkelhain

    BildDie königsblaue Garde und ihre Anführer nahmen bereits ihre Stellung im Bettlerschlupfwinkel nordöstlich von Dunkelhain ein.Eine Streitmacht von vielen Kämpfern der Horde würden am 12 Tage des 7 Monats erwartet werden. Die Vorbereitungen an diesem Angriff sind getroffen. Es wird wohl mit wenig Widerstand zu rechnen sein. Die Maden haben diese Gegend um den Dämmerwald wochenlang ausgekundschaftet, um ihren Angriff zu planen.

    Auch unsere Sippe vom Donneraxt Clan wird an dieser Schlacht von den Maden im Dämmerwald antreten. Viele der Orcs sitzen in der Donnerfestung und bessern noch einmal ihre Rüstungen auf. Die Schmiede in der Festung arbeitet bereits Tag und Nacht die ganze Woche. Auch die Mak'has der Nordorc bereiten ordentlich Nahrung zu. Denn was wird es nur bei den Maden zu verspeisen geben. Mampfn däa üuberhaputh ordaäöndlegh fragte einer der Peons zu den Makhas. Die Wölfe im Stall werden auch noch einmal komplett versorgt und gepflegt. Kriegsbemalungen werden am nächsten Tage ihre Körper zieren.

    Noch ist die Zeit zur Abreise nicht reif für die Orcs.Vor der Flamme Donneraxt wird auf den Durub gewartet. Seine Instruktionen sind wichtig für den Kampf. Sicherlich wird an der Spitze des Madentrupps gekämpft. Bis dahin sollten die Vorbereitungen m Sumpf abgeschlossen sein. Die Reise geht los in den Dämmerwald, wenn alles bereit ist.
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 12:20, insgesamt 2-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 24.07.2017, 20:00

    Ranzen aus Bilgewasser

    BildGoldlatz bewegt sich augenblicklich durch seichtes schlammiges Wasser im Sumpf dabei bemerkt er etwas unter seinen Hinterbeinen. Der Vierbeiner scharrt an dieser Stelle den Gegenstand aus seiner Position. Löst ihn mit seinen hinter und Vorderpfoten in der Hocke heraus. Mit einer Kopfdrehung reißt er das bemerkte Ding aus dem Wasser. Kräftig zerrt der Worgen an dem Fundstück, mit seiner Schnauze fleddert er das Teil durch die Luft. Den Fetzen schwingt er in der Luft hin und her, Immer wieder stupst er mit seiner Nase dagegen. Als er daraufhin das Pfeifen seines Herren hört macht er sich auf dem Weg zu ihm.

    Ba'shek ist gerade auf der Jagd im Sumpf, als sein Worgen mit etwas im Maul an ihn vorbei läuft. Was hast du da in deinem Maul mein treuer Freund Stolz präsentiert er seine Beute und legt sie mit seiner Schnauze vor ihm auf und ab. Auf beiden Stampfern steht Ba'shek vor ihm, neigt sich leicht in die Hocke, greift zu Goldlatz seiner Schnauze, reißt dabei einen Finger in die Luft. Achtung! Lass jetzt sofort los mein Freundchen.

    Der Orc nimmt den Gegenstand zu Begutachtung an sich. Bei der Betrachtung fällt ihm auf, dass der gefundene Gegenstand ein Ranzen ist. Dieser Ranzen ist mit, braunen Leder überzogen und sogar noch gut erhalten. Was hast du denn da Wertvolles gefunden, sprach er begeistert zu seinen struppigen Gefährten. Langsam krault Ba'shek freudig den Wogen noch einmal belohnend durch sein Fell. Dafür bekommst du später eine gute Belohnung mein Freund. Behauptet er zum Wolf Goldlatz.

    In dem Ranzen sind einige verschlossene Briefe. Diese Pergamente sind mit ein Siegel, aus Bilgewasser versehen wurden. Bashek wusste wohl, wohin damit, denn das Bilgewasserkartel wird sich darum kümmern. Wenn der Orc das gute Stück dort abgibt. Vielleicht gibt es eine Belohnung und oder sogar etwas Glitzer für die Sippe.
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 12:28, insgesamt 2-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 06.08.2017, 12:47

    Des Häuptlings Truhe

    BildSteinard hat sich weiterhin nicht verändert, alles war noch an seinem Fleck, wo es hingehörte. Die Zeit läuft weiter im Takt auf, dass der Mond kommt und geht. Sie arbeitet mit den Peons Tage und Wochen vergingen. Unsere Herzen durften weiter für uns schlagen. Der neue Durub ist wie Urog ein mächtiger Häuptling und ehrenhafter Krieger. Gerecht hat der Clan Starkfang dazu erwählt das Erbe der Sippe antreten zu dürfen. Denn der alte Durub reiste fort mit der Scharfseherin Suneka in eine weite Welt. Die jeden als unsere alte Heimat bekannt war Draenor.Eine neue Herausforderung für den Clan wurde geboren. Die Aufgabe einen neuen Durub zu erwählen ist abgeschlossen und guten Herzens gemeistert. Alle Orcs des Clans waren sich mehrstimmig einig. Der Krieger Starkfang sollte als neuer Durub des Clans erwählt werden. So ging das ruhige Leben im Sumpf an der Festung Steinard weiter.

    Ba'shek hingegen war sorgenfrei, denn er wusste Orcs lügen nicht. Starkfang würde den Clan nicht in Schande stürzen, er hat bewusst den Eid des Häuptlings geschworen und auch als so gehandelt. Wie ein wahrer Orc es tun würde bei der Benennung des Durub. Einige Bräuche gab, es jedoch zu wissen für ihn. Ob Starkfang genau so handelt. Erschloss sich ihm aber nicht sofort in diesen Augenblick. Denn jeder Orc hatte so seine eigene Erinnerung an Urog den ehemaligen Durub des Clans. Viele Sachen langen noch in der Festung umher einige Ehrenhafte Andenken weckten stolz die Vergangenheit von Urog.Viele dieser Gegenstände und Orte erweckten die Gedanken von Bashek und den anderen Orcn.Darum gingen sie eine Zeit lang diese Wege und Orte ab um sich an den Durub erinnern zu dürfen. Die Abreise von Urog und Suneka war dennoch eine große Überraschung. Für jeden aus der Sippe. Die Zeit verging, der 7 Mond des Jeraan war fast zu Ende.

    Peons brachten eine kleine alte verstaubte Truhe zu den Orcn an der großen Flamme. Sie war nicht verriegelt oder verschlossen gewesen. Der Name Urog war liebevoll darunter eingezeichnet. Das gekritzel wurde von den Donnerboten Iz'grimar sofort anerkannt als Urogs Handschrift. Ein Peons berichtet das er sie in der Nähe der Flussquelle gefunden hatte. Bei arbeiten für den neuen Durub wurde sie dort entdeckt. Vorsichtig öffnen sie die Truhe ein Aufschrei ertönte sofort von den Mak'has.Denn ein Donnerschlauch von Urog befand sich dort drin.

    Nein, Nein es war nicht nur irgend ein Donnerschlauch sondern ein besonderer zugleich. Diesen hatte der Häuptling zu meist randvoll mit Schnaphz. Dabei waren einige Rezepte für Hochlandäpfel aus denen der Schnaphz gewonnen wird. Bei jeder Gromweihe hatte der Häuptling ihn an seinen Gürtel geschnallt und sich damit ausgezeichnet. Ein Korken steckt in der Tülle vom Donnerschlauch. Er zog ihn dann immer heraus um daraus zu trinken. Starkfang sollte diesen Schlauch sofort aufgefüllt mit Donnerschnaphz bekommen zu nächsten Gromweihe der Sippe.
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 12:37, insgesamt 2-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 25.12.2017, 17:31

    Lagerfeuer Geschichten

    BildKuh unn Henne



    Tief in Draneor genauer geblaht Nagrand.
    Hazte Ash Bauer ahnige Kühe äaf seane Weide.
    Augh hhtt ehr Hühner ehm Stall uff sen BauernHof.
    Ash Krizze sen gekhmmn, ezh gab nub u Ezzhn unn Säafn.
    Alle Orcn hattn Hunger unn Durst.
    Krankhaet khmm unn Blutrünstigkäat.
    Der Bauer hhtte ash Unterstüutzah.

    Sean Clan untastüuzte deh Orkn mäa Snaga.

    Äahnezh Daghz sen Futh Grunzzer vun Horde. Uff´n Hof vum Bauer gelatscht.
    Futh Grunzzer blathn, dahz seh Hunger habn, unn seane hilfe braughtn.
    Dere Bauer lebzte nagh dhnn bräughn einezh Nordorcs.
    Unn wuzte dahz alleh Grunzzer sean ganzez Viegh Töten.
    Den Hof Verwüzzthn khnn.
    Daruff allezh ehn Schutt unn Asche legh´n wüurdn.
    Whnn daeh Bauner nub hilft, unn se genuh mampf unn sauf bkmmn.

    Kuh unn Henne würdn smekkn.
    Abah uur Futh Grunzzer.
    Whäzh tat der Bauer daruffhin?

    Ehr nahm Snaga unn Grom.
    Meh Snaga. Leghte dahz Huhn Eier, vun dah Kuh gabz Milch.
    Milch unn Eier näarhte dah Orcn.Seh khnnt´n weitah übahleben.
    Ehr Grom war gestärkt am nägzen Dagazh.
    Unn verschwandn wiedah vum Hoff dezh Bauern.

    Zoh hat ezh sean Clan ehn bäagebraght, gebn unn nehmn.

    Snaga unn Grom
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 12:56, insgesamt 2-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 26.04.2018, 19:23

    Wettlauf mit dem Bilgewasserkartell

    BildAnwesende Anführer der Clans erwarteten bereits großes aufkommen. Etwas war in dem von der Allianz unbewohnten Gebiet unter ihrem Unwissen passiert. Silithus ist ein raues Ödland voller unvorstellbarer Gefahren. Viel hatte sich verändert, durch den vorerst beendeten Krieg mit der Legion. Im jetzigen Zeitpunkt steckte ein riesengroßes Schwert in der Muttererde. Dies erhob sich über den Boden hinauf und erstreckte sich in den Himmel. Häuptlinge dessen Krieger eine Streitmacht bildeten kehrten ein. Das. Kriegstrupp angeführt von Relysos Stundenruf spaltete sich nach diesen Erkenntnissen.

    Nähere Beschreibungen, deren Vorhaben sollen später noch eine Rolle spielen. Truppen die Zurückschreiten beunruhigen keinen in diesen augenblicklichen Unterfangen. Anwesende Söldner auch Mitstreiter vom Kriegstrupp boten den Goblins Schutz und Nahrung. Dies sollte dem Bilgewasserkartell zugutekommen. Immerhin waren sie die Ersten, die diesen Ort unter diesen Bedingungen betreten haben. Hilfe wurde bereits erwartet Weiteres vorbereitet. Untereinander trieben neugierige Untote gewollt ihre Vorhaben. Weitere Unterfangen wurden bereits unter Anwesenden geplant.

    Wollte alles genauer und etwas von näher untersucht werden. Hatte es den Anschein, als ob das Schwert eine besondere Wirkung auf dem Boden in der Landschaft hatte. Die Wunde die das Schwert in den Boden riss war unrein. Was dort vor sich ging, sollte noch genauer beobachtet werden. Es waren auch Goblins vom Bilgewasserkartell an diesen Ort um das Schwert. Fleißig schürften sie im Boden nach den wertvollen begehrenden Kristallen. Silithus hatte längst keinen Wert, mit der Zeit wurde es wieder interessant. Ein Wettlauf um die dort aufkommen Rohstoffe entwickelte sich.

    Verblieb das Rudel mit Uruk Ba'shek und den anderen einen gut übersichtlichen Rückzugsort in diesem Gebiet, Iz'grimar, Rriia, Raek. Rakja haben alles gesehen, was sie mussten. Klunker die dort aus dem Boden sprießen hatten jedoch keinen angemessenen Wert für die Orcs. Sie würden sich später mit den anderen noch genug Sorge machen um einige Gefahren. Eine erneute Lösung musste gefunden werden, um die Lage besser einschätzen zu können. Umherliegendes Gebiet wurde vom Bilgewasserkartell bereits untersucht. Was sie dort genau taten, war nur einigen unter den Anführern bekannt.

    Viele Tage sind vergangen, seitdem sich Uruk Ba'shek mit seinem Rudel nach Silithus aufmachte. Andere zogen dem Rudel mit ihren Wölfen nach oder verblieben. Wichtige Versorgungspunkte in den Gebieten schützen die Truppen. Der Rest der Donneräxte verblieb treu sorgend denkend an das Rudel bei den Sümpfen des Elends. Im Rudel sind alle durch die jetzige Lage auf dem Heimweg. Ob das jetzige unbewohnte Gebiet nun der Horde angehörte oder der Allianz wusste keiner. Probleme sollten keine entstehen. Ob es bereits wieder zu Unruhen mit der Allianz kommen sollte war nicht gewiss. Es war immerhin ihre Welt. Keiner wusste, wie es weitergehen sollte.

    Azeroth war noch umkämpft, sollte es wieder zu Unruhen kommen, müsse die Horde sich etwas einfallen lassen. Durch die harten Umstände auf ihrer Welt Draenor waren sie einiges gewohnt. Auch vor Blauröcken und ihren Verbündeten wollte keiner so einfach zurück schreiten müssen. Keiner wusste, ob die Kommandanten der Allianz von diesem Gebiet einen nutzen sahen. Wollten sie weiterhin ihr Kriegsrecht bestreiten. Immerhin wollte kein Nordorc den tot bringenden Krieg. Es musste überlebt werden wie einst in der eigenen Welt. Keiner wollte so schnell den Krieg, keiner das entstehende Leid, keiner den aufkommenden Schmerz. Wissen musste dafür gut überlegt vorsichtig erlernt werden. Veränderungen hat es wie vorangedacht und festgestellt. Das Rudel machte sich bereit für die Abreise. Der Häuptling wird nun weiter entscheiden müssen.
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 12:48, insgesamt 2-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 24.10.2018, 15:14

    Ein Weg nach Zuldazar


    BildZwischen Kriegshäuptling Sylvanas Windläufer und Anführer Anduin Wrynn entfaltet sich ein gewagter Konflikt. Um benötigtes Azerith zu beschaffen, wurden neue Wege erschlossen, nachdem die Legion zurückgetrieben, von ihren Widersachern geschlagen. Vertrieben von Azeroth, es wurde nicht erobert, sondern erfolgreich verteidigt. Legion Truppen beendeten endgültig ihre Absichten, sie zogen sich zurück, Verwundete blieben in Verwüstung. Hasserfüllte Anführer, dessen Angriffe, Lebenskraft aus den Planeten forderten wurden besiegt, in die weiten des Universums, in Finsternis ohne Lebendigkeit gezogen. Hass, und Chaos blieb innerhalb ihrer verbliebenen Stadtmauern.

    Schlagkräftige Argumente von blutrünstigen Allianztruppen, hinterhältige törichte Anführer, unehrenhafte Machthaber bestritten erneut Leben und Tod. Richten sie sich, dem begehrten Azerith aufkommen. Erblühten verbliebene Länder mit ihren Inselstaaten, neue Lebensräume, Neugier bestritt nicht nur bei der Horde. Neue Orc Clans richteten ihr Augenmerk auf die Horde. Zu besten Zeiten wurde gejagt sich an seinem Leben erfreut. Viele Nordorcs im Sumpf wollten nichts von Sylvanas wissen. Unterstand der Clan seinen eigenen Adern, ihrem Nordorcischen Volk.

    Varok Saurfang war ein erfahrener Kriegsveteran, sind seine Absichten anders. Facetten dessen Höhepunkte, von Zerstörung und Überlebenskampf, seinen Körper zeichnen. Zeigen Verbissenheit, droht der Horde ein Ende durch der Untoten Banshee. Varok sein eigenes Volk, und somit die Sitten und Bräuche würde in Unehrenhaftigkeit sie in stürzen. Orcs rufen den ernannten Krieger als Kriegshelden.
    Entstand nun kein Frieden, sondern endgültig Krieg. Somit war eine Zeit der Jagd und des Friedens jeden verwehrt. Wollte keiner seine Heimat in den Sümpfen des Elends verlieren.

    Andere helle Punkte zeigten auch Anfänge. Einen Aufgangspunkt, vielleicht einen neuen Beginn auf der Muttererde der Menschen, und jetzt vieler Völker. Sie . Azeroth überstand eine weitere bedrohliche Notlage. Brücken zwischen den Völkern wurden geschaffen. Von der Legion bedrohte Welten waren am Ende. Gab es für Nordorcs eine Chance auf Azeroth. Immerhin wer der Horde treu war. Dem sollte auch eine neue Heimat geboten werden, ihre Anführer bestimmten über den Verbleib. Wer der Horde gesinnt war, bekam den Vorteil zu überleben. Welcher Preis es auch sein mag, war er nicht zu hoch, wusste keiner von den Problemen.

    Mit der Allianz zog es neue Probleme und Herausforderungen. Nordorc Sippen mussten mit Nahrung versorgt werden. Mehre Rudel wurden auf den östlichen Königreichen ins Land gesendet. Ihr Überleben war vorerst zu dieser Lage gesichert.
    Sollte die Sippe bereits wieder in Gefahr geraten mussten neue Jagdgebiete gefunden werden.


    Achtung ein aufgeschriebenes Pergament wurde in den Hauptstädten am Marktplatz auf Nägel geschlagen.

    Verkündet dies!

    Gestrandete Sippen, welche Längen -und Breitengrade ihr euch auch befindet.
    Seid gegen aufkommende Allianz Truppen vorbereitet.
    Härter als zuvor wird, dass betreten Ihrer Ländereien mit Verwundung, Gefangenschaft oder sogar dem Tod bestraft.
    Zuletzt geändert von Ba'shek Grem'ash am 26.06.2020, 12:57, insgesamt 3-mal geändert.
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    von Ba'shek Grem'ash » 24.11.2019, 10:43

    *sitzt in seiner Kammer und Kritzelt hingebungsvoll einige Zeilen in Donneraxtzunge auf ein Pergament*

    Bild
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    von Ba'shek Grem'ash » 26.06.2020, 13:54

    Drachentöter

    Wargh Hall I
      Erzählung und Bilder von Ba'shek


    Bild

    BildAzeroth ist eine fruchtbare Natur, tödlich und mit vielen unvorstellbaren Problemen. Aufopferungsbereit aneinander vertrauen wenn Sippe und Stammesmitglieder überleben mussten gegen aufkommende Gefahr aus fremden Lebenswelten. Ihre Reise führt sie in eine unbekannte Welt. Herausforderungen dessen erfahrene Nordorcs bewusst erkennen sollten. Unsere alte Heimat musste alleingelassen werden von allen durch das Tor aufgegeben. Krieger werden vom Kriegshäuptling hindurchgeschickt, nur die erfahrensten sollen durch das Portal. Freunde, Familie, Geliebte bleiben allein zurück in einer unfruchtbaren Welt.

    Anfangs dürfen die stärksten Clans ihre trickreichsten Überlebenskünstler und Kundschafter zur mächtigen Pforte reisen. Auf dem Heimat Planeten der Orcs und Orger wurde durch ein großes Portal vor vielen Jahren die Horde nach Azeroth gesendet. Andere mussten leider später nachgeholt werden. Viele Clans sollten wohlbehalten in der alten Heimat bleiben. Vereinigt, um eine weitere große Notlage zu bestehen. Entscheidungen wurden benötigt, der Häuptling beschloss für seinen Clan. Nur die Stärksten, unsere Welpen und Weiber sollen nicht in Gefahr geraten, dies kränkte jedoch, erinnerte sich jeder an einen Geliebten. Dem er auf Draenor sehr nahe gewesen ist. Allein wollte keiner sein, doch es musste, um eine neue Heimat zu schaffen. Vielleicht gab es auch ein zurück.

    Somit reisen einige Jagdverbände der Clans von beträchtlichen ausmaß, in enormer Not durch das große Portal. Viele Orcs betreten die Fremde unbekannte Welt. Dunkelheit kehrt über die Heimat der Nordorcs. Nahrung war das Wichtigste auch für die Sippen. Donneräxte trieb es in ihren Rudel durch das Portal. Jäger, Sammler und Handwerker gewollt vom Clan, eisern ihr undurchdringlicher Wille mit der Fähigkeit vom Überleben gestärkt. Wissen von anderen gab es nicht, Azeroth blieb immer noch hinter einer fremden Existenz. Eine Neue Welt soll erkundet werden. Die alte Heimat wurde in eine Krise durch das Fell gestürzt, durch die Legion.

    Es musste eine Rettung geben, wer die Neue Welt verstand, konnte sein wissen hilfreich einsetzen und umsetzen in der Not für die Sippe. Als Clan geführt von seinem Häuptling. Überlebensfähige Nororcs winken mit hingebungsvoller Liebe zu dieser Welt mit einer Reich geprägten Natur. Nur war es anderes, den ein erstes Kriegshorn wurde geschmettert. Der Donneraxtclan befand sich plötzlich mitten auf dem Schlachtfeld der Allianz - eine sehr gefährliche hoffnungslose Situation. Treu ihren Häuptling versuchen sie seinen Künsten des Lebens in einer gedeihlichen Fremden Welt zu vertrauen. Neue Gebiete mussten bereist, und als würdig befunden werden. Aufgekommen in einer unbekannten so ähnlichen nutzbringenden blauen Welt als Kriegsfeind.Nordorcische Krieger waren fern von einer geliebten Heimat ihr Draenor ohne die restlichen Angehörigen ihrer Sippe dem Zuhause ihres Clans. Überlebt der Clan entsagt er den Gesetzen der Allianz, die Horde gedeiht in ihrer Basis in den Sümpfen des Elends.

    Fortsetzung folgt . . .
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