Chronologie Band 4
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:17

    Sha'Prakh - Teil I
    Nordorcs im Land der Zwerge - Teil I
    Erzählung von Zuakra

    Noch redend über die vergangene Reise sitzen die Nordorcs in der Halle des Donners am warmen Feuer. Leise flüstern sie einander zu, manchmal kann man ein lautes Lachen vernehmen. Es regnet wieder im Sumpf , es scheint, als würde er sich auf den Herbst vorbereiten um alte verrottende Wurzeln besser im Schlamm versinken zu lassen als in den anderen Monaten zu vor.
    Zuakra sitzt nachdenkend am Feuer und mit jedem lauten Lachen welches sie vernimmt verändert sich ihre Stimmung ein wenig mehr.
    "Es reicht!", ruft sie laut Hals während sie aufsteht und einen Blick in die Runde wirft.

    „Während wir hier herumtümpeln, werden drüben bei den Zwergen die Yetis immer Fetter und erfreuen sich dran, dass wir ihnen nub ans Fell können, weil die verdammten Zwerge den Pass dicht gemacht haben! Ich habe mer Gedanken gemacht… Wir brauchen das Fell, um es in Orgrimmar gegen wertvolle Ware zu tauschen!“
    Erbost schaut die Schamanin in die Gesichter der einzelnen Nordorcs.

    "Ich hab mir Gedanken gemacht wie wir unsere Probleme lösen! Es wird eine längere Reise, die wir in kauf nehmen werden. Wir werden in einigen Tagen uns sammeln! Und den Pass übers Rotkammgebirge nehmen, um in die verbrannten Gegenden zu kommen! Am Tag darauf werden wir unsere Reise weiter führen. Wenn wer Fragen dazu hat, dann teilt es mir mit! Es ist eine lange Reise! Wir brauchen genug Proviant und Nordorcs, die sich vor nichts scheuen! Haben das alle verstanden?"
    Die Schamanin blickt ein weiteres mal in die Gesichter der Nordorcs welche noch immer die Blicke auf sie gerichtet haben. Zuakra nickt dem Häuptling mit mürrischem Blick zu und geht hinaus in den Regen.

    Fortsetzung folgt ...
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:17

    Mehr Donnerschnaphz – Teil I
    Sha'prakh - RP-(Open)PvP-Event
    Erzählung von Urog

    Für die kommenden Saufgelage brauchen die Nordorcs Donnerschnaphz. In den hohen Gebirgen von Dun Morogh sollen Yetis hausen. Dort wird der Nordorc aufbrechen müssen, um eine ganze Ladung Yeti-Fell erbeuten zu können. Schlussendlich, Yeti-Felle sind nun mal in Orgrimmar sehr beliebt, und werden gerne gegen besondere Ware gehandelt. Da Orgrimmar das Monopol über Hochlandgranatäpfel hat, welche zum Brennen von Donnerschnaphz nötig sind, werden die Nordorcs in Orgrimmar Tauschhandel betreiben. Das Rudel bricht auf...

    Fortsetzung folgt ...
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:18

    Tag der Blutweihe
    Donneraxt-Ritual
    Erzählung von Urog

    Bereits am Morgen nimmt das Treiben in der Donneraxtfestung seinen Lauf. Seit dem frühen Vormittag werden Vorbereitungen für eine große Clantradition der Nordorcs getroffen.

    Vorbereitungen für die weihende Prüfung gehen voran. Sturmschwestern kümmern sich um die geordneten Arbeitsabläufe der Späher, damit am Abend reichlich für die Feier bereitsteht. Claneigene Spezialitäten. Bashek, Starkfang, Karula, Ralahan, Zuakra, Sunekka, Rangha und Urog haben sich um reichlich Holz und Getreide gekümmert. Späher schleppen Holz für das große Lagerfeuer inmitten des Festungshofes heran, welche entflammt wird und einige Schamanen bereits Blut den Ahnen opfern, dass dieser Abend für alle Nordorcs gesegnet sein möge. Mütter tragen ihre Säuglinge gebunden am Rücken, um so unbehindert die Trockenfrüchte sortieren zu können.

    Andere Nordorcinnen führen ihre unwilligen Welpen zu den Schamanen und bitten mit einer Opfergabe um den Segen der Ahnen, dass die Stärke ihres Volkes in ihrem Kind weiter wächst. Die Opfergabe in Form von etwas Fleisch oder gebackenes Brot wird gereicht und der Schamane macht ein Zeichen auf die Stirn und die entblößte Brust des Welpen.

    Hochlandäpfel wird es nicht brauchen, denn ein weiteres Rudel mit Kadurshak, Karula, Bashek, Zuakra, Korma, Sunekka, Starkfang, Rriia und der Groldom Loknaresh, hat sich um alles Notwendige gekümmert, damit es reichlich Donnerschnaphz gibt. Späher füllen große Bottiche nun mit diesem Nordorc-Gebräu auf. Donnerkrieger halten über alles ein wachsames Auge und helfen mit ihrer Kraft, wo es nötig ist. Im Festungshof ist Tüchtigkeit angesagt, welche von lärmenden Kleinkindern begleitet wird, die verspielt herumtollen. Der Häuptling sieht zu der hohen Flamme, wo ein erfahrener Schamane bereits sein Ritual abhält und Kräuter in die Stichflammen wirft. Er blickt zu den Wolken auf und sein Geist hofft, dass die Nordorc-Ahnen heute Abend mit ihren Nachfahren sein werden...

    Fortsetzung folgt ...
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:19

    Sha‘Prakh
    Mehr Donnerschnaphz – Teil I
    Erzählung von Zuakra
    Bilder von Zuakra und Sunekka

    Es war kalt in den Sümpfen. Der Regen prasselte mal nicht auf den moorigen Boden. Der Himmel lies der Erde zeit sich zu kurieren, ehe er erneut das Nass von oben herab rieseln lässt. Ich überflog noch einmal am Lagerfeuer meine Karten und Wegemarkierungen an welchen wir rasten und an welchen wir äußerste Vorsicht walten lassen mussten. Meine Ohren zuckten leicht als ich langsam vernahm, wie die anderen Orcs sich zusammen rotteten und auf die Reise vorbereiteten. Hier ein Wolfsgeheul und da ein klirren einer Flasche die zu anderen in eine Tasche gelegt wurde. Es waren nicht gerade ungewohnte Geräusche die ich vernahm, und dennoch ist es immer etwas Besonderes wenn sich eins unserer Rudel gemeinsam auf den Weg in die Fremde macht. Die Wölfe waren aufgebracht man spürte förmlich ihre Lust los reiten zu wollen. Ich erhob mich vom Feuer und verstaute mein Kartenmaterial in einer dicken Ledertasche am Sattel meines Wolfes.

    „Lass uns, bevor wir abreisen noch etwas mampfen und saufen!“
    Empfahl Sunekka, unsere Scharfseherin. So setzten Karula, Sunekka, Korma, Bashek , Riia und ich uns noch einmal zusammen, um uns mit Speis und Trank zu stärken, ehe wir uns auf die Sattel unserer Wölfe geschwungen haben. Langsam durchstreifen wir das tiefe Dickicht des Sumpfes, in Richtung Kraulsumpf, um dort den Pass südlich vom Rotkammgebirge überqueren zu können.
    Die Durchquerung des Sumpfes verlief schnell und unproblematisch, da wir uns im Heimatgebiet befanden und niemand die Sümpfe besser kennen dürfte als Nordorcs. Das schützende Grün der Bäume verhalf uns schnell und unbemerkt an der Sumpftidenwacht vorbei zu kommen. Der Pass südlich des Gebirges schien heute ungenutzt zu sein. Dennoch schritten wir nun langsamer voran, wohl wissend was uns noch in den Brennenden Tälern erwarten wird.

    Und so war es auch. Die heiße Luft und rauchigen Nebelschwaden machten den Reiseweg beschwerlich, mehr noch für unsere Reitwölfe als für uns. Wir versuchten einen Kompromiss zu erreichen, indem wir einen Teil der Strecke zu Fuß gingen und einen anderen Teil uns von den Wölfen tragen ließen. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis wir am Schwarzfels ankamen. Kaum sind wir durch die riesigen Tore durch, drang erneut dieser stechendheiße Dunst in unsere Atemwege vor. Einige von uns husteten, andere hielten sich einen angefeuchteten Stofffetzen vor dem Hauer bewehrten Maul, um den beißenden Rauch erträglicher wirken zu lassen. Wir beeilten uns so gut es ging durch den Berg und es war wie eine Befreiung als wir das andere Tor erblickten. Angespornt von dem leichten kühlen Windzug, den die Wölfe spürten, schritten sie schnellerwerdend zum Ausgang. Ohne lange zu überlegen rasteten wir etwas abseits der Wege. Die Wölfe konnten ihre Pfoten erholen und wir gönnten uns einen großen Schluck Donnerschnaps.

    „Ihr hättet ruhig noch einen Moment warten können mein Clan!“
    Rief eine Stimme von weiten. Ebenso durchgeschwitzt wie unsereiner, entdeckten wir den Donnerkrieger Starkfang,der sich scheinbar kurz nach dem Rudel auf den Weg machte, um sich uns noch anzuschließen. Der Clanwächter gesellte sich zu uns und trank einen großen Schluck. Ich schaute Korma und Karula an und sprach mit leiser Stimme,
    „Wir befinden uns nun immer weiter im feindlichen Gebiet. Korma, Karula, ihr könnt am besten im Schatten verschwinden. Haltet unsere Wege frei so gut es euch möglich ist. Aber erregt nicht zu viel Aufsehen. Die Steine hören mit…“

    Die beiden nickten aufmerksam und Korma machte sich zu Fuß auf den Weg, um nach Spähern Ausschau zu halten. Karula blieb etwas näher am Rudel und kümmerte sich um Bestien und Kreaturen, die uns an die Haut wollten. Beide nutzten die heißen Rauchschwaden als Schatten um gezielt einen Pfeil zwischen die Augen einer Bestie zu verankern, oder einen verirrten Zwerg die klinge durch den Hals zu ziehen, ehe er es bemerkte, um nach Luft ringen zu können. Es dauerte seine Zeit, bis wir durchgeschwitzt und nach Rauch stinkend am Pfad gen Ödland angekommen waren. Die Steine veränderten ihr aschschwarz mit jedem weiteren Schritt zu einem sanften sandigen hellbraun. Die Erde kühlte sich ab. Auch die Luft drang nicht mehr beißend durch unsere Kehlen. Das Atmen viel uns allmählich leichter und die Wölfe schöpften ebenfalls neue Kraft aus der noch immer warmen aber sich langsam klärenden Luft.

    Wir sammelten uns einen Moment an der Grenze zwischen der Sengenden Schlucht und dem Ödland Ich zeigte mit meinem Finger in nordöstlicher Richtung.
    „Dort ist unser Anhaltspunkt. Wir werden dort die Nacht verbringen. Die Wölfe müssen sich erholen und wir sollten auch etwas schlaf finden.“

    Die anderen Nordorcs nickten und wir machten uns auf den Weg nach Neu-Kargath. Es lag direkt auf unserer Strecke und es waren nicht mehr viele Meter welche wir hinter uns lassen mussten, um unser Nachtlager aufzuschlagen. Schnell wurde uns Wasser für die Wölfe gebracht. Es ist doch erstaunlich, trotz der Tatsache, dass die brennenden Täler uns beinahe die Luft zum Atmen geraubt hätten, ist das Feuer hier unabdingbar. Die Nächte in dieser kargen Wüste sind gnadenlos kalt…
    …Schlaf, morgen geht unsere Reise weiter.

    Fortsetzung folgt ...
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:20

    Dämonen im Brachland
    Die Stärken der Clans
    Erzählung und Bilder von Urog

    Als das große Nordorc-Rudel das Brachland erreicht, verfärbt sich der Himmel bereits und es regnen glühende Steinsegmente. Wo sie einschlagen, erheben sich Dämonen. Lok’naresh, der Häuptling vom Grol’Dom Clan reitet den Donneräxten entgegen und warnst sie bereits, dass das Wegekreuz und das Gebiet um den Hof von Dämonen angegriffen werden. Es ist nun doch einige Tage her, seitdem, Dämonen in großen Scharen die Welt Azeroth und somit die Heimat aller, angreifen. Das Tor zur Hölle hat sich regelrecht aufgetan und aus dessen Schlund wird Gift und Verderben gespien. Lok’naresh erreichte rechtzeitig das Rudel, dass sich nun schon aus vielen Orcs zusammensetzte. Urog begrüßt den Grol’dom und wendet sich dann dem Rudel zu.
    „Wir reiten Richtung Grol’dom Hof und sichern es. Dann brechen wir nach Wegekreuz und säubern die Siedlung von dieser abscheulichen Brut.“

    Das Rudel bricht los und wie ein Donner naht die riesige Orc-Meute, als die Pfoten aller Wölfe über die Erde Brachlands hinwegfegen und alles in Stücke schlägt, dass nicht von dieser Welt ist. Das gesamte Rudel schwenkt in den Süden, gen Wegekreuz und die Dämonen werden weiter zurückgedrängt. Wo Äxte und Pfeile nicht ausreichen, brennen Blitze tiefe Wunden in verderbten Dämonenfleisch. Die Schamanen Attra, Rriia, Krigat, Ralahan, Zuakra, Grollosh und allen vorran die Scharfseherin Sunekka, das Herz des Rudels, bitten die Elemente um Kraft im Kampf und Stärke in der Heilung. Die Elemente erhören die Schamanen und stehen allen Orcs bei, während Karula und Bashek über die Schamanen gewacht haben. Am Ende werden die Dämonen zurückgedrängt und es herrscht für den restlichen Abend Frieden.

    Die Nordorcs jubeln und die Grol’dom stimmen mit ein. Ein Sieg für die Clans. Und wie Clans wollen sie heute auch noch feiern. Durch und Hunger hat sich schon lange genug im Rudel breit gemacht. Und auch die Wölfe freuen sich auf ihren verdienten Teil. So sollte es auch sein, als am Grol’dom Hof sich die Clans einfinden und gemeinsam speisen, trinken und lachen. Die Häuptlinge Lok'naresh und Urog trinken einen Schlauch nach dem anderen leer und tauschen an diesem Abend sehr viele Worte, auch wenn viele darunter teilweise lallend waren. Und das ist gut so. Denn für einen Tag wurde genug gekämpft. Und es gilt immer noch den Ruhm eines Nordorcs zu feiern, der an einem Abend nicht nur die Blutweihe bestanden hat, sondern auch noch die Gelegenheit hatte mit seinem Clan und mit seinen Verbündeten das Übel dieser Welt zurückzudrängen.

    Doch der Nächste Kampf wird schon bald kommen…
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:21

    Reise einer Nordorcin – Teil V
    Die letzte Aufgabe
    Erzählung und Bilder von Sunekka

    Am Abend ging die Scharfseherin vor den Palisaden zur großen Flamme. Dort saß schon die Späherin Karula und wartete auf sie. Sie sprachen zuerst von ihrem Tage bevor die Scharfseherin ernst wurde. Sie schaute in die Flamme und fragte Karula ein letztes Mal ob sie bereit sei den letzten Schritt auf ihrem Pfad zur Sturmschwester zu gehen. Mit stolzer Brust gab ihr die Späherin ihre Entschlossenheit bekannt und nickte eifrig dabei.

    "Gut Karula, dann soll es so sein. Ich werde dir nun deine letzte Aufgabe stellen."

    Die Scharfseherin erzählte nun der Späherin alles was sie für ihre letzte Aufgabe wissen musste. Aufmerksam lausche diese ihren Worten und nickte ab und an um zu zeigen, dass sie verstanden hatte was von ihr nun erwartet wurde. Die Nacht war angebrochen als die beiden Nordorcinnen mit ihrem langen Gespräch geendet hatten, und sie begaben sich zur Nachtruhe.

    Schon sehr früh am nächsten Morgen sah man die beiden Nordorcinnen wieder bei der Flamme sitzen. Sie nahmen ein letztes gemeinsames Mahl ein, bevor sich die Nordorcin Karula dann auf ihre lange Reise machte...

    Fortsetzung folgt...
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:21

    Sha‘Prakh
    Nordorcs im Land der Zwerge - Zweiter Tag - Teil I
    Erzählung und Bilder von Zuakra

    Ich lag noch fast schlafend und dennoch wach auf meiner Hängematte im Gasthaus auf dem Berg in Neu-Kargath. Die Luft im Haus war etwas stickig. Auch war der Gestank von Alkohol nicht nur in meinem Kopf zu spüren, sondern noch in der Luft zu riechen. Drehen gelang in der Matte kaum, und einige Sonnenstrahlen welche einen Weg durch die Holzwand gefunden haben, kitzelten mein Gesicht. Kitzeln? Eigentlich blendeten sie nervend meine geschlossenen Augenlider, worauf ich beschloss aufzustehen. Ich knackte mit meinem Nacken und wandelte schlaftrunken hinaus, um mir etwas Wasser ins Gesicht zu spritzen. Ehe ich realisiert habe, dass mein Rudel bereits erholt auf mich wartete, schob ich mir schnell was zu essen in den Rachen und spülte es mit einem Rest trüben, abgestandenen Bieres von der letzten Nacht herunter. Ich ergriff meine Axt und meinen Schild und bemerkte, dass sich uns Kadurshak und ein mir noch unbekannter Orc uns anschlossen. Ein kurzer Blick zu Kadurshak verriet, das der Orc welcher sich Lok’nerash nannte, ein Freund des Clans sei und ich ersparte mir weiteres nachfragen. Ohnehin waren meine Kopfschmerzen eine unangenehme Erfahrung für mich, die mir auch so ausreichend zu schaffen machten.

    So übernahm der Donnerkrieger Kadurshak zu meinen Gunsten die Rudelführung als Alpha.

    „Karula und Rriia ihr lauft voraus! Und gebt acht, dass der Weg frei ist! Unsere Schamanen Sunekka und Zuakra bleiben in der Mitte. Lok‘ schützt aus der hinteren Reihe und bildet die Nachhut.“

    Alle nickten mit ernster Miene Kadurshak zu und das Rudel setzte sich in Bewegung. Die Luft war trocken und staubig, jede kleinere Windböe wirbelte Sand in unser Gesicht und blieb wie Schmirgelpapier zwischen haut und Rüstung an uns haften. Es dauerte eine kurze Zeit, bis wir die Grenze nach Loch Modan erreicht haben. Ein riesiger Krater trennte die beiden Länder voneinander. Doch die Zeit lies einen steilen Pfad nach unten entstehen, um auf der anderen Seite des Kraters wieder hinauf gehen zu können.

    „Passt auf euch auf, der Pfad ist nicht fest.“

    Wies uns Kadurshak hin und wir gingen nacheinander den Pfad hinab, und auf der anderen Seite wieder hinauf.
    Als wir in Loch Modan ankamen, haben wir eine kurze Pause eingelegt um uns grob zu orientieren. Gingen dann weiter gen Norden und ließen ein Zwergendorf unbemerkt hinter uns. Irgendwer sagt, dass das Thelsamar sein soll.
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:22

    Sha‘Prakh
    Nordorcs im Land der Zwerge - Zweiter Tag - Teil II

    Im Norden erkannten wir zwei, in Stein gemauerte Pässe. Der rechte sollte ins Sumpfland führen, der linke führte uns nach Dun Morogh. Es dauerte eine Weile, ehe unsere Wölfe den ersten Schnee zwischen den weichgelaufenen Pfoten spüren konnten, und sie schöpften neue Kraft aus dem kühlen wohltuenden Boden. Wir konnten nun etwas schneller laufen. Karula an erster Stelle, spähte voraus und erblickte in der Ferne eine Höhle mit regem Leben davor. Kadurshak nickte und wir beschlossen gen Höhle zu eilen. Die Wölfe witterten den Geruch von den Yetis und gaben sich selbst die Sporen. Wir genossen den kalten Wind, der uns um die Nase wehte. Ich schloss meine Augen und atmete tief die frische, kalte Luft ein.

    An der Höhle angekommen hielten die Wölfe am Eingang die Stellung und wir gingen hinein. Es dauerte einige Zeit bis wir die ersten Yetis gefunden haben. Mit mühsamen Kraftaufwand und Axthieben, so wie einigen Pfeilen, streckten wir sie dennoch gemeinsam nieder. Sunekka und ich kümmerten uns sorgsam um die Felle, während Karula, Lok, Kadurshak und Rriia sich um die Yetis bemühten, welche es nicht geschafft haben, oder nicht vorgehabt haben zu fliehen. Ihr Ehrgeiz kostete sie am Ende das Fell. Ich fand einige Fässer. Scheinbar wurden sie von den Yetis mitgenommen und als unbrauchbar abgestellt. In den Fässern war bestes zwergische Bier zu finden. Kadurshak und ich scheuten nicht davor den guten Schluck hier nicht versauern zu lassen und wir leerten lachend das ein oder andere kleine Fässchen. Plötzlich fingen unsere Wölfe am Eingang der Höhle an unruhig zu werden. Sie heulten los. Wir tauschten kurz einige Blicke unter einander aus und packten rasch die Felle zusammen, um schnellst möglich zu unseren Reitwölfen zu gelangen.

    Sie knurrten und fletschten ihre Fänge. Als wir näher gen Ausgang gingen, sahen wir auch warum – Zwerge! Ein Späher muss uns gefolgt sein, und hat die Zeit genutzt um sich Verstärkung zu holen. Wir fluchten und schauten entschlossen einander an. Dann wanderten unsere Blicke zu den Zwergen, welche in Überzahl mit Streitkolben, Schusswaffen und Speeren uns gegenüber standen. Selbst ihre Greifen in ihren zweiten reihen wirkten unruhig und jeder konnte die Feindseligkeit in der Luft praktisch riechen. Lok’nerash stellte sich mit seinem Schild schützend vor Sunekka und mich. Karula, Rriia und Kadurshak bereiteten sich auf einen langen und schweren Kampf vor. Unsere Wölfe stellten sich verteidigend neben ihre Herren und fletschten ihre Fänge, dass ihnen der Geifer hinabtropfte. Aufmerksam tauschten Nordorcs und Zwerge einander feindselige Blicke, bis sich plötzlich der Himmel über allen verdunkelte und die Zeit für einen Moment stehen zu bleiben schien. Alle … Orcs wie Zwerge, Wölfe wie Greifen blickten aufgebracht gen Himmel. Grün brennende Klumpen regneten vom Himmel und aus der Ferne war das dumpfe Hallen eines Rufhornes zu vernehmen. Die Zwerge blickten einander an und wirkten für einen kurzen Moment unsicher. Entschieden sich dann aber sich auf ihre Greifen zu setzen. Sie tauschten untereinander erneut Blicke aus und wechselten für mich einige unbekannte Worte. Ich schaute erneut in den Himmel und versuchte zu erkennen um was es sich hier handelte. Es dauerte nicht lange, bis uns klar wurde, dass dieses das Werk der Dämonen gewesen sein muss. Unzählige haben wir in den vergangenen Jahren immer mal wieder getötet, doch nie habe ich gesehen, wie sie aus dem Himmel regneten. Die Spannung in der Luft milderte sich nicht wirklich, als die Zwerge von dannen zogen um ihresgleichen zu helfen. Wir verstauten unsere errungenen Felle mit dicken Lederriemen an den Satteln unserer Wölfe und liefen schnellen Schrittes zum Pass in Richtung Süden. Unterwegs stellten sich einige Dämonen uns in den Weg. Sie schienen sich noch zu orientieren, und unseren Kriegern war es möglich mit ihnen einen kurzen Prozess zu machen. Bis wir endlich den Pass durchqueren konnten und wieder im weitestgehend sicheren Ödland waren, vergingen eine geraume aber ruhige Zeit.
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:23

    Nordorcs im Land der Zwerge
    Aus einem Schlachtbericht der Eisenschmiede erreicht geht hervor...
    Erzählung von Yorin

    Die Allianztruppen sammelten sich erneut, denn ein Späher hat von Orcbewegungen gen Dun Morogh berichtet.
    Als wäre die Situation nicht schon schwer genug, nun auch noch Orcs im eigenen Land....
    Die Zwerge sendeten die Hilfegesuche aus und führten eine Schlagkräftige Truppe zu der zuletzt bekannten Situation der Orcs.
    Man erkannte an den Fußspuren im Schnee deutlich, dass es wohl berittene Wölfe waren und man folgte diesen Spuren, die Späher eilten vorraus während sich der gut gerüstete Trupp ebenfalls beeilte.
    Durch den starken Wind und die daraus resultierenden Verwehungen verlor der Trupp allerdings die genaue Spur wieder, nun kam es einzig und allein auf die Späher drauf an.

    Es dauerte einige Zeit, schließlich kam einer zurück....er hatte die Spuren bis zu einer Höhle verfolgt, garnicht mal soweit von der Position des Trupps entfernt, anschließend setzte sich der Trupp in Laufschritt in Bewegung.
    Wenig später stand der Trupp vor der Höhle, gerade als die Orcs herauskamen.... man formierte sich Rasch zu einer Schlachtlinie auf und war bereit loszustürmen.
    Es schien so als ob der Trupp auf der Suche nach Felle nach Dun Morogh gekommen war, man wollte ihnen noch Zeigen das dies ein schwerwiegender Fehler war....doch gerade als der Befehl zum Losstürmen kommen sollte...

    Wieder dieses Grollen am Himmel, der Trupp eben wie auch die Orcs starrten gen Himmel.... die grüne Verdunkelung....der Trupp wusste genau was dies hieß und nur wenige Augenblicke später ertönte wieder das Horn, das Horn welches man in letzter Zeit so oft hört in Dun Morogh....schonwieder waren die Dämonen zurückgekehrt
    Man blickte sich an.... doch nach kurzen ernsten Blicken wendete sich der Trupp von den Orcs ab und wandte sich so schnell es geht der Straße gen Kharanos zu, die Legion war die größere Bedrohung als ein paar Orcs die auf der Suche nach Fellen waren.

    Der Trupp bekämpfte heroisch die Dämonen, ebenso wie die Anführer der Zwergenklans.... Dämon und Fel wirker fiel...und als erneut ein Ansturm abgewehrt war ging man abermals zur Höhle...natürlich war kein Orc mehr dort und während die Schlacht wütete, müssen sie wohl irgendwie aus Dun Morogh rausgeschlichen sein...
    Auch nach längerer Spurensuche konnte man keine Spuren im Schnee finden, keine Anzeichen.... zum Hinterherjagen war aber nicht die richtige Zeit, denn die Dämonen können jederzeit wiederkommen und das werden sie wohl auch...da sollen ein paar Orcs diesmal ihre Felle bekommen.

    Beim nächsten Aufeinandertreffen werden es hoffentlich andere Umstände sein...
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:24

    Blutweihe der Nordorcs – Teil V
    Der Abend des Ritus – I
    Erzählung von Urog
    Bilder von Rriiâ

    Durotar. Das Land welches den Namen von Go’els Vater trägt – Durotan- Und im Herzen Durotar erhebt sich die mächtige Orc-Stadt Orgrimmar, gleichfalls benannt nach einem großen Krieger und noch größeren Freund – Orgrim Schicksalshammer. Es war die richtige Entscheidung Go’els, auch als Thrall bekannt, das erste Stückland, welches sein Volk auf Kalimdor für sich erschließen konnte, nach seinem Vater und dessen besten Freund zu benennen. Die Verbundenheit dieser Freundschaft ist heute noch zu spüren, wenn man sich entschließt ein Stück durch Orgrimmar und den Landstrich Durotar zu gehen.

    Eine Verbundenheit, die nur richtig war, um an diesem Ort eine der ältesten Rituale vom Donneraxt Clan durchzuführen. Die Nordorcs sammeln sich wieder einmal im Schoße des Orcischen Zentrums auf Azeroth, um ein weiteres Mal die heilige Blutweihe zu vollziehen. Einst auch als Om’rrigor bekannt, doch vieles hat sich in den letzten Jahrzehnten geändert.

    So sammeln sich die Donneräxte wieder in Durotar und errichten ihr Lager, um schon bald den Prüfling seiner Weihe zu unterziehen. Der Nordorc Bashek soll es an diesem Abend sein, welcher sich dem Ritus wird stellen müssen. Vor dem Angesicht seines Clans entkleidet sich der Krieger Bashek, bis auf seinen Lendenschurz. Seine Axt darf er mit sich führen. Doch ehe die Prüfung beginnt, vollführen die Nordorc-Schamanen alte Rituale, um die Ahnen und die Geister um ihren Segen zu erbitten.

    Die Prüfung nimmt ihren Lauf und Spannung macht sich breit. Nur die Nordorcinnen Rriia, Attra und Karula sind dem Bashek so nahe, um so wissen, ob er sich bewährt hat.
    Sein Clan wartet auf ihn, bis er zurückkehrt. Und als die Sturmschwester Attra lauthals verkündet, dass Bashek getan hat, was ihm aufgetragen wurde, wusste es jeder Nordorc. Bashek hat die Donnerprüfung bestanden. Und vor dem Angesicht jedes Nordorcs wurde Bashek geweiht und in die Reihen seines Volkes als Blutgeweihter aufgenommen. An diesem Abend soll Ruhm und die Ehre ihm zufallen.
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:25

    Blutweihe der Nordorcs – Teil V
    Der Abend des Ritus – II
    Erzählung von Urog
    Bilder von Rriiâ

    Wie die Nordorcs ihr Feldlager abbauen, und sich in langer Kolone gen Orgrimmar machen, werden alte Clan-Lieder aus rauen Kehlen geschmettert. Doch kein Nordorc sang am Ende so laut, wie die Jägerin Karula. Die Stimmung stieg im Rudel und der Clan war bereit an diesem Abend in Orgrimmar zu verkünden, welchen Ruhm und welche Ehre der Krieger Bashek sich heute verdient hat. Orgrimmar soll aber nicht lange das Donner‘Rudel in seiner Umarmung halten, denn zieht es die Nordorcs nun gen Brachland, wo sie am Grol’dom Hof mit ihren Freunden und Verbündeten, den Grol’dom-Orcs gemeinsam feiern werden. Schmausen und Saufen, bis der neue Tag anbricht.

    Während das große Rudel das Brachland erreicht, verfärbt sich der Himmel bereits und es regnen glühende Steinsegmente. Wo sie einschlagen, erheben sich Dämonen. Lok’naresh, der Häuptling vom Grol’Dom Clan reitet den Donneräxten entgegen und warnst sie bereits, dass das Wegekreuz und das Gebiet um den Hof von Dämonen angegriffen werden. Es ist nun doch einige Tage her, seitdem, Dämonen in großen Scharen die Welt Azeroth und somit die Heimat aller, angreifen. Das Tor zur Hölle hat sich regelrecht aufgetan und aus dessen Schlund wird Gift und Verderben gespien. Lok’naresh erreichte rechtzeitig das Rudel, dass sich nun schon aus vielen Orcs zusammensetzte. Urog begrüßt den Grol’dom und wendet sich dann dem Rudel zu.
    „Wir reiten Richtung Grol’dom Hof und sichern es. Dann brechen wir nach Wegekreuz und säubern die Siedlung von dieser abscheulichen Brut.“

    Das Rudel bricht los und wie ein Donner naht die riesige Orc-Meute, als die Pfoten aller Wölfe über die Erde Brachlands hinwegfegen und alles in Stücke schlägt, dass nicht von dieser Welt ist. Das gesamte Rudel schwenkt in den Süden, gen Wegekreuz und die Dämonen werden weiter zurückgedrängt. Wo Äxte und Pfeile nicht ausreichen, brennen Blitze tiefe Wunden in verderbten Dämonenfleisch. Die Schamanen Attra, Rriia, Krigat, Ralahan, Zuakra, Grollosh und allen vorran die Scharfseherin Sunekka, das Herz des Rudels, bitten die Elemente um Kraft im Kampf und Stärke in der Heilung. Die Elemente erhören die Schamanen und stehen allen Orcs bei, während Karula und Bashek über die Schamanen gewacht haben. Am Ende werden die Dämonen zurückgedrängt und es herrscht für den restlichen Abend Frieden.

    Die Nordorcs jubeln und die Grol’dom stimmen mit ein. Ein Sieg für die Clans. Und wie Clans wollen sie heute auch noch feiern. Durch und Hunger hat sich schon lange genug im Rudel breit gemacht. Und auch die Wölfe freuen sich auf ihren verdienten Teil. So sollte es auch sein, als am Grol’dom Hof sich die Clans einfinden und gemeinsam speisen, trinken und lachen. Die Häuptlinge Lok'naresh und Urog trinken einen Schlauch nach dem anderen leer und tauschen an diesem Abend sehr viele Worte, auch wenn viele darunter teilweise lallend waren. Und das ist gut so. Denn für einen Tag wurde genug gekämpft. Und es gilt immer noch den Ruhm eines Nordorcs zu feiern, der an einem Abend nicht nur die Blutweihe bestanden hat, sondern auch noch die Gelegenheit hatte mit seinem Clan und mit seinen Verbündeten das Übel dieser Welt zurückzudrängen.

    Ende
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:25

    Ausflug nach Sturmwind
    Ein Rudel bricht auf – I
    Erzählung von Urog
    Bilder von Sunekka

    Ein Nachmittag, als beschlossen wird, dass ein Rudel ausreitet und die Grenzen um die eigene Heimat erkundet und überwacht auf Verdächtige Vorfälle, welche dem eigenen Clan gefährlich werden könnten. Der Häuptling selbst sollte es sein, welcher dieses Rudel anführen wird. Ein kleines Rudel, lediglich aus zwei weiteren Nordorcs. Die erfahrene Späherin Wolf und ein Frischling, welcher noch lernen muss, was es bedeutet ein Nordorc zu sein - Zoranok.

    Das Rudel begibt sich daher in die Ländereien der Menschen. Der Häuptling nutzt gleich die Gelegenheit, um den jungen Orc Zoranok vor seine erste Bewährungsprobe zu stellen. Er soll früh lernen im offenen Feld zu kämpfen. Wolf achtet auf den Welpen und so führt der Häuptling das Rudel tief in den Elwynn.
    Und so sollte es kommen, dass die Herausforderung das Rudel dann auch in die Hauptstadt der Menschen führen wird. Wenn der Junge hier besteht, dann hält er eines Tages auch mehr aus. Doch ehe sie hinter die Mauern vorstoßen können, schließt sich ein weiterer Nordorc dem Rudel an. Es ist der Donnerbote Balróg, der nun als Heilkundiger dem Rudel zur Verfügung steht.

    Es werden heftige Kämpfe. Viele Blauröcke fallen dem Rudel zum Opfer. Es war schon die dreifache Überzahl nötig um dieses, eigentlich schlecht gerüstete Rudel aus der Stadt zu jagen.
    Die Nordorcs ziehen sich zurück an die Stadtmauern und beziehen da Stellung. Als der Häuptling die Übung abbrechen will, um wieder in die Heimat zu ziehen, stoßen auf einmal immer mehr und mehr Nordorcs zu.

    Sie haben gewittert, dass ein Rudel im Feindesland sind und sind diesem rasch zur Unterstützung geeilt. Zuerst war es nur die Scharfseherin Sunekke höchst persönlich. Doch dann kam auch der Donnerkrieger Starkfang mit der Sturmschwester Rriia hinzu. Begleitet wurde Starkfang noch von drei Orcs von den Südstrom Schlächtern – Brogok, Durask und Rulkan.
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:26

    Ein Rudel bricht auf – II
    Erzählung von Urog
    Bilder von Sunekka

    Ehe sich der Häuptling versah, wuchs das Rudel mit jedem weiteren immer mehr und mehr an. Aus einem Rudel wurde ein Donnerwargh, als auch die Nordorcs Bronkar, Zunraka und Rangha sich anschlossen. Ein großes Rudel, dass eigentlich nicht für diesen Kampf ausgelegt war. Aber da sie nun alle hier waren, sollte es auch einen guten Kampf geben.

    Und diesen gab es auch. Ein Dutzend Orcs fegten über Goldhain und richteten großen Schaden in Sturmwind an, als sie selbst auf dem Handelsplatz tobten und jeden Feind zur Strecke brachten, um dann einen „Spaziergang“ durch das Handelsviertel zu machen. Geradezu furchtlos verlässt das Rudel die Menschenstadt und hinterlässt Verwüstung und Kampfesspuren. Erst vor den Toren kam es zu großer Gegenwehr, aber auch in den verschiedenen Vierteln, als das Rudel eine Stadtbesichtigung machte.

    Es war ein heftiger Kampf zwischen dem Rudel und Blauröcken. Ein blutiger Kampf. In Sturmwind, vor Sturmwind, bei Goldhain, in Goldhain und einer kleinen Insel. Verluste, aber auch Siege auf beiden Seiten. Ein denkwürdiger Abend. Denn egal, wer welche Wunden auch davongetragen hat, selten war die Laune von Nordorcs und Orcs besser. Geordnet zog sich das Rudel am späten Abend in die Heimat vom Donneraxt Clan wieder zurück, wo gemeinsam gegessen und getrunken wurde.

    Ein guter, aber vollkommen unerwarteter Abend…

    Ende
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:27

    Fluch der Ahnen - Teil V
    Nahe dem Abgrund zur Hölle

    In den Sümpfen des Elends werden schon viele Vorbereitungen für Baldigens getroffen. Jagdrudel reiten aus, und sorgen für reihclich Nahrung. Nordorcinnen helfen den Schamanen Kräuter zu pflücken, aus welchen sie Heilsalben und genesungstränke gemeinsam brauen. Die Shcmiede läuft heiß, während die Tapfersten im Clan sich Tagtäglich im Kampf üben, um bereit zu sein, wenn viele Rudel schon Ende dieses Mondes ausziehen, um gegen die Dämonen in die Schlacht zu ziehen. Um die Scharfseherin und dem Häuptling selber sammeln sich die Schamanen und bitten um den Beistand der Elemente und den Segen der Ahnen. Auf das ihr Clan Kraft und Mut für die kommende Zeit haben werden, wenn alle in den Abgrund der Hölle blicken...
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:27

    Aaz'nodûm
    Clanversammlung vor dem Sturm

    Der Abend der Clanversammlung bricht an. Berichte treffen im Clan ein. Alt und Jung haben das Recht mitzureden über die gemeinsame Clanzukunft. Auf einem Stützbalken der Halle des Donners hängt ein Lederner Aushang mit einem eisernen Nagel befestigt.
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:28

    Der Werberitus zweier Nordorcs - Teil IV
    Schritte zum Vertrauen
    Erzählung und Bilder von Urog

    Die Nordorcs waren nun in ihrer neuen Heimat und es war gut so. Der Clan fing wieder an zu gedeihen und schöpfte neue Kraft. In all diesen Wochen und Monaten hatte ich sehr viel Zeit mit der Nordorcin Sunekka verbracht. Wir lachten, grunzten und kämpften gemeinsam. Ich geniss ihre Nähe. Und irgendwann kam der Moment, wo sich die beiden Nordorcs schon so nahe waren, dass mir Sunekka etwas anvertraute. Einst, wie ich gehen musste, war sie sehr niedergeschlagen und voller Sorge um den Clan, wie es nun weitergehen würde. In all der Zeit meiner Abwesenheit, hoffte sie auf Urogs Heimkehr. Sie vermisste den Nordorc sehr und hörte nicht auf an diesen Krieger zu denken. Doch der Tag meiner Heimkehr war gekommen, denn die Ahnen schienen sie erhört zu haben. Sie stand vor dem Krieger und glaubte alles vor ihr zu haben, was sie sich gewünscht hatte. Ich war zu Anfang sehr überrascht über die Offenheit der Nordorcin, aber ich schenkte ihr ein warmes Lächeln, so gut es mir gelang. Urog hatte ihr nie sonderlich mehr Beachtung geschenkt, als all den anderen Donneräxten. Es hatte so viel im Clan zu tun gegeben und es waren gefahrvolle Zeiten durch welche die Nordorcs erstmal heraustreten mussten.
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:28

    Reise einer Nordorcin - Teil VI
    Der lange Pfad –I
    Erzählung und Bilder von Karula

    Karula hatte die Nacht traumlos, aber gut geschlafen. Nun saß sie, wie so oft noch vor Sonnenaufgang, voll gerüstet an der Flamme und bereitete ihre Sachen für die weite Reise vor.
    Sie war es gewohnt, ohne Vorräte zu packen. Alles, was sie zum Überleben brauchte, fand sie unterwegs bei der Jagd; und wenn es nur der Morgentau der Blätter zum Trinken war oder Wurzeln zum kauen.
    Dieses mal jedoch war es anders, da sie unterwegs rein gar nichts essen oder trinken durfte. „Um rein zu sein“, wiederholte Karula in Gedanken die Worte der Sturm’Makhai vom vorangegangenen Abend, während sie die letzten Dinge sorgsam verstaute. Auch ein Reittier war ihr verboten worden.
    Nur Kaolla, die treue Wolfbegleiterin der Jägerin, durfte sie bei ihrer Reise eskortieren. Die Beiden wären wohl auch ohnehin nicht lange zu trennen gewesen.

    Gerade wollte Karula die Augen schließen, als ihr auch schon der vertraute Geruch von Sunekka in die Nase stieg.
    Nach einem kurzen Plausch und einem ungewohnt üppigen Frühmahl, bei dem die Schamanin erneut die wichtigsten Punkte der Prüfung darlegte, verabschiedeten sich die beiden voneinander.

    Bisher war die Jägerin frohen Mutes gewesen, nun kroch zum ersten mal das unwohle Gefühl in ihr hoch, vom Clan abgeschnitten zu sein. Sie hasste dieses Gefühl der Einsamkeit, beschloss aber, es einfach zu ignorieren.

    Fortsetzung folgt ...
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:29

    Reise einer Nordorcin - Teil VI
    Der lange Pfad – II
    Erzählung und Bilder von Karula

    Ihr Weg führte nach Norden. Und es lag ein guter Fußmarsch vor ihr, sollte sie doch die Nacht am schwarzen Berg verbringen. Karulas Schritt war stramm, aber auch ein wenig verspielt. Oft sprang sie dabei leichtfüßig von Stein zu Stein oder von Holz zu Holz und spielte dabei mit Kaolla.

    Am Nachmittag erreichte sie die Brennende Steppe. Die Sonne knallte unerbittlich und der heiße Gestank der Schwefelquellen nahm ihr die Luft zum atmen. Schritt für Schritt schleppe sie sie näher an den Schwarzfels, der aus der Ferne eigentlich auch schon beeindruckend genug aussah.

    Der Magen der Jägerin knurrte in den Abendstunden bereits beträchtlich, als sie den Fuß des Berges endlich erreicht. Fest umklammerte sie mit der einen Hand den Griff ihres Bogens, mit dem sie sich auch immer wieder aufstütze, mit der anderen rieb sie sich den Bauch und dachte nach.

    „Wie soll man bei dem Hunger reine Gedanken haben?“, schnaubte sie wütend. „Egh würd am liebsten wazh töten unn sen Grøm saufen!“
    Karula versicherte sich mit einem Blick über die Schulter, dass niemand sonst in der Nähe war, und seufzte dann grummelnd, „Skah!“

    Fortsetzung folgt ...
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:30

    Reise einer Nordorcin - Teil VI
    Der lange Pfad – III
    Erzählung und Bilder von Karula

    Kaollas körperliche Kraft und Masse überragte die von Karula bei weitem, trotzdem schaffte sie es immer wieder, ihre riesige Schnauze geradezu liebevoll unter den Arm ihrer Freundin zu schieben, wenn sie etwas wollte - so auch jetzt.
    „Der hat Hunger, hrm? Jag' der heute selbst wazh. Egh ben zu müde unn hab selbst Hunger.“
    Kaolla ließ sich das nicht zwei mal sagen und eilte davon. Einsam und hungrig blieb sie zurück und richtete sich gefrustet das Lager am Fuße des Berges ein, an dem sie auch die Nacht verbrachte.

    Die Nacht war unruhig und starke Kopfschmerzen machten Karula schon vor Sonnenaufgang zu schaffen. Mit leerem Magen schlief sie deutlich schlechter, als sie erwartet hatte. Nun meldete sich vor allem ihr Durst.
    Sie schüttelte all die verbotenen Gedanken ab, mit denen Sie sich Linderung hätte verschaffen können.

    „Wie es wohl dem Clan geht?“, dachte sie als nächstes. „Ob sie mich überhaupt vermissen?“ Erneut schüttelte die Maka ihren schmerzenden Kopf und stöhnte dabei wehleidig.

    Niemand vermisst dich. Niemand braucht dich.

    Die Worte hämmerten mit dunkler Stimme durch Karulas Kopf, dass es ihr Angst einflößte. Erschrocken blickte sie sich um, sah jedoch nur ihre dösende Kaolla neben sich liegen.

    Hatte sie das wirklich gehört?

    Fortsetzung folgt ...
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:31

    Bei der Clanflamme
    Besuch bei den Nordorcs
    Erzählung von Urog
    Bilder von Rriia und Sunekka

    Geschichten und Neuigkeiten sollen diesen Abend prägen, wo die Nordorcs und Gäste gemütlich und ungezwungen beieinander sitzen und den Abend im Sauf, Schmaus und Plaudern verbringen...Die Nordorcs saßen beieinander am großen Clanfeuer und genossen den gemeinsamen Abend. Nach Wochenlangem Kampf gegen Dämonen und ab und an auch gegen Blauröcke, tat es gut der Hektik der unzähligen Aufträge mal zu entkommen. Die Gelegenheit war günstig, um auszutauschen, welche Erkenntnisse in den letzten zwei Wochen gewonnen wurden.

    Es traf sich hervorragend, da nun auch Orcs vom Grol'dom Clan zu Besuch waren und gemeinsam mit den Nordorcs Sauf und Mampf teilten. Es wurde gelacht, es wurde gemütlich geplaudert. Ein guter Abend, unter Orcs und Clans, wie es sein soll. Wie es auch zu Zeiten Draenors gewesen ist. Dies wird sicher schon bald wieder folgen...
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:31

    Späher im Dschungel

    Ein Nordorc wird auf den Weg in den Süden der östlichen Königreiche geschickt. Dieser wird insbesondere den Dschungel des Schlingendorntals erkunden und ausspähen, um zu sehen, was es an Neuigkeiten gibt…
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    Re: Chronologie Band 4

    von Ba'shek Grem'ash » 24.04.2022, 15:31

    Ende Chronologie Band 4

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