Teil I
Erzählung von Ba'shek Grem'ash

Ich stapfe gerade fröhlich über den Hof der Donnerfestung, jeder geht sein Alltagsleben nach, das erfreute mal. Muss keiner leiden oder hungern! Unsere Ernte der vergangen Tage ist eingeholt. Die Vorratskammern sind aufgefüllt, der Winter kann endlich kommen …
War ich einfach mal quer durch die Festung stapfen. An Wachtürmen heute sind nur noch Abenteuer zum Kundschaften. Natürlich auch ein paar Wachen zum Absichern.
Vor den wildesten Kreaturen Azeroths. Meist sitzen meine Wachen, spielen. Karten oder machen Armdrücken gegeneinander.
Wenn jemand eine Axt benutzt, meist wie bei Holzfällern üblich. Feindliche Krieger waren üblich, aber keine ganzen Schlachtzüge, die vorbei marschieren. Sind Sturmwind Soldaten schon lange nicht mehr auf ihren Beinen, um den Clan zu schaden, eher zusammen.
Kundige Nordorcn bereiten ein Gelage bei Ogrim’mar vor, ein alter Brauch steht bevor. Das Braufest steht im 10 Monat des Jahres bevor. Des so trotz müssen alle eingestimmt werden, aber Garrosh hatte keine Idee, besser gesagt war noch gar keine Zeit dafür. Wussten es überhaupt jemand vom alten Brauch der Horde?
Junge Nordorcen spielen, sie sind schon einige Winter gealtert, tragen ihre kleinen Geschwister Arm im Arm nebenher. Grade hatte ich mich gefreut, richtig schön nach darüber nachgedacht. Wie glücklich meine kleinen Nordorcn spielen, als ein lautes Grölen ertönt. Wieder Ärger? Oder war etwas mit den Latrinen in der Festung, ich muss nachsehen, rannte dem Gebrüll entgegen.
Als plötzlich Garrosh auf einen Bock entgegen floh. Mit einem Fass auf den Schultern. Er brüllt laut sieht du Ba’shek es ist Braufest.
Fortsetzung folgt…